-
Blind Dates
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... von ihm unter sich, gab es ein nass-schmatzendes Geräusch und Sperma blubberte aus ihr heraus. „Mist! Doch vergessen!", schimpfte sie mit sich selbst als sie sah, dass sie einen feuchten Fleck auf dem Laken hinterlassen hatte, der gerade so neben ihm auf den Stoff tropfte. Jetzt lief sie zwar nicht mehr so stark aus, aber sie spürte, dass noch immer etwas aus ihr raus und am Bein herabrann. Es hätte eklig sein können, aber für Fiona hatte es eine andere Bedeutung: Das hier war der Beweis ihrer gegenseitigen Liebe und eine sehr eindrückliche Erinnerung daran, was sie gerade miteinander angestellt hatten. Der Gedanke daran löste ein Flattern unter ihrem Bauchnabel aus. Sie war neugierig und noch immer trunken vor Lust und sehr entspannt von den zwei Höhepunkten. Sie fasste zwischen ihre Schenkel und nahm ein wenig der schmierigen Flüssigkeit mit dem Finger auf, dann roch sie daran. Es roch weder schlecht noch gut, mehr oder weniger neutral. Dann wagte sie sich und leckte mit der Zungenspitze an ihrem Finger, um eine Probe seines Geschmacks zu bekommen. Auch das war nicht überwältigend, ganz leicht salzig, ansonsten eher irgendwie fade. Sie verstand, warum einige ihrer Freundinnen die schleimige Konsistenz monierten, aber sie hatte durch den Verzehr von Muscheln und anderen exotischen Gerichten schon andere Erfahrungen gemacht. Es war alles in allem eine wirklich leicht erträgliche Erfahrung für sie, als sie von seinem Sperma kostete. „Stimmt!", fiel es nun auch Dorian ...
... ein und holte sie damit wieder in das Jetzt zurück. Er wand sich unter ihr heraus, tastete sich zur Bettkante vor und öffnete mit sicheren Handgriffen den Nachttisch, um ihr eine Packung Taschentücher zu geben. Etwas zu spät, aber immerhin noch so, dass sie sich jetzt ein wenig abwischen konnte, ehe sie mit frischer Wäsche in der einen Hand und mit der anderen ein weiteres Tuch zwischen den Beinen haltend, in das Bad huschte. Dorian konnte die kühle Luft um seinen Penis spüren, was ihm verriet, dass er auch noch ziemlich feucht war, weshalb auch er sich ein Taschentuch nahm und damit abtupfte. Er konnte dabei allerdings weder sehen noch merken, dass sich ein paar der dünnsten Schichten vom Taschentuch ablösten und an ihm kleben blieben. Er stand auch auf, im Kopf noch immer bei den Geschehnissen von vorhin. Es war so unwirklich schön, wie sie beide ihr erstes Mal miteinander erlebt hatten. Da hatte er schon ganz andere Geschichten gelesen und gehört. Dennoch versuchte er sich nun auf das Notwendige zu besinnen:Matratze neu beziehen, Kissen und Decke mit frischen Bezügen versehen, danach auch schnell duschen. Es dauerte eine Weile, da er ja alles ertasten musste, aber nach zehn Minuten kann Fiona aus dem Bad zurück: gesäubert, mit geputzten Zähnen und in ihr Schlaf-Shirt gehüllt, übernahm sie die Aufgabe, die beiden Decken noch zu beziehen, den Rest hatte er schon geschafft. Sie warf die schmutzige Wäsche in den Korb, aber erhaschte einen Blick auf sein bestes Stück, als er ...