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Blind Dates
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... leise!" „Wieso, was hast du...OH!", kam nur noch von ihm: Fiona hatte die Alibi-Jacke etwas angehoben, sich selbst runtergebeugt und küsste nun seine Eichel, während eine Hand seinen Schaft festhielt. Sie verstand selbst nicht, woher sie den Wagemut nahm, aber es fühlte sich auch für sie gut an. Es war das erste Mal, dass sie ihm einen blasen wollte. Warum ausgerechnet hier, hätte sie zu dem Zeitpunkt nicht beantworten können. Sie öffnete ihren Mund, befeuchtete ihre Lippen und schob sich langsam seine Spitze dazwischen. Als er tief genug in ihr war, leckte sie mit der Zunge an der Kante entlang. Er hatte in der Zeit seine Knie so weit wie möglich nach links und rechts geöffnet und eine Hand auf ihren Rücken gelegt, die sich nun in ihr Oberteil verkrampfte. Sie schien also nichts falsch zu machen. In aller Ruhe ließ sie ihn tiefer in ihre Mundhöhle gleiten, ihre Zunge ständig mit seinem Fleisch in Kontakt. Als sie merkte, dass er gleich hinten im Hals sein würde, stoppte sie, da sie befürchtete, sonst würgen zu müssen. Das wäre der Lautlosigkeit dann nicht sehr dienlich gewesen. Sie hatte ihre Hand von ihm lösen müssen, um ihn tiefer zu bekommen, und nutzte nun dieselbe Hand, um seinen Sack zu streicheln. Währenddessen schloss sie den Mund um ihn und begann daran zu saugen. Ihre Zunge schlang sie mal über die Oberseite, dann wieder die Unterseite, wo sie das Bändchen zwischen Eichel und Vorhaut ertasten konnte. Als sie wieder dort vorbeiglitt, drückte sie mit ihren ...
... Fingern zugleich fest unter seinem Sack, was einen ersten Tropfen aus ihm heraus massierte. Sie schmeckte es zwar sofort, aber es war nicht besser oder schlechter als beim letzten Mal. „Gott, Fiona! Wie soll ich so still bleiben!" fragte er mit gepresster Stimme. Sie mochte es sehr, dass auch er immer mal wieder hörbarer beim Sex war. Hier allerdings, da hatte er ganz recht, könnte sich das als kontraproduktiv erweisen. Antworten konnte sie ihm auf die Frage allerdings auch nicht, da sie gerade was im Mund hatte. Als sie einen für sich passenden Rhythmus gefunden hatte zwischen Lecken, Saugen und den Schaft mit ihren Lippen entlangzufahren, steigerte sie langsam das Tempo. Ihr wurde nämlich zusehends auch warm und die Pose, ihm von der Seite dieses Vergnügen zu bereiten, war deutlich unbequemer als erhofft. Sie wunderte sich kurz wieder, wie er mit seiner Größe doch immer ganz gut unten in sie reinpasste, da sich ihre Kiefermuskeln gerade ganz schön verspannten, bei dem Versuch, offen zu bleiben. Dorian hatte sich immer schlechter unter Kontrolle, leise Grunzlaute, die zum Glück nur für Fiona hörbar waren, kamen langsam immer häufiger. Er streichelte ihren Rücken, spielte mit ihren Haaren und genoss, was sie mit ihm machte. Mittlerweile war er nicht mehr so überdeutlich um Vorsicht bemüht, da er darauf vertraute, dass sie wirklich nur machen würde, worauf auch sie Lust hatte. Seine Hüfte drängte ab und an ihr entgegen, wenn sie an seinem Ding runter strich. Sie ...