1. Blind Dates


    Datum: 16.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... sagte er und lächelte dabei.
    
    „Ich weiß!", stieß Fiona aus, zwar leise, aber deutlich. Sie war gerade etwas überfordert von ihren Gedanken und der unbefriedigten Lust: „Aber ich kann nicht!", jammerte sie, „Wolle steht bestimmt schon in den Startlöchern und muss raus."
    
    „Verdammt. Stimmt, deine Großeltern sind ja heute auch kulturell unterwegs", fiel ihm da wieder ein. „Aber wir holen das nach, versprochen", lächelte er beschwichtigend. Auch er hatte ihre Unruhe, ihre feuchten Fingerspitzen und den schnellen Atem von ihr bemerkt. Er hatte es zuerst auf ihre Erregung geschoben, merkte aber, dass dies nicht ganz zu passen schien.
    
    „Alles gut bei dir?", fragte er daher nach.
    
    „Ja, alles okay. Ich bin vielleicht einfach nur etwas überdreht von dem ‚Film' ", gab sie zurück, „wenn du verstehst, was ich meine. War für mich schließlich auch eine Neuheit."
    
    Dorian nickte und gab sich mit dieser Begründung zufrieden. Er konnte nicht sehen, dass Fiona in dem Moment die Finger ihrer freien Hand erst kreuzte und dann zu einer Faust zusammenballte. Eine kleine Lüge und dann die Verärgerung darüber.
    
    „Na gut, sehen wir uns morgen? Oder ist da wieder ein Lerntag?", fragte er nach.
    
    „Ich werde sicherlich lernen, weiß aber noch nicht wie lang. Wir lesen ja eh voneinander. Ich würde dir dann sagen, ob es klappt, okay?"
    
    „Natürlich!" Er war zu verdammt nett! Wieder so rücksichtsvoll.
    
    Sie küssten sich noch einmal, dabei presste sie sich ganz eng an ihn und genoss es, als ...
    ... seine Hand auf ihrem Hintern landete, den er einmal kurz knetete. Als Quittung, ließ sie ihre Zunge noch einmal in seinen Mund schnellen, ehe sie sich von ihm losriss. Sie hatte das Gefühl, über ihn herfallen zu wollen, wenn sie nur noch eine Minute bei ihm bliebe, Wolle hin oder her, die Hündin würde dann ausharren müssen.
    
    „Ich liebe dich, komm gut nach Hause", wünschte sie ihm zum Abschied. Sie war so durcheinander, dass sie sich schon rumgedreht hatte, während er noch sagte: „Ich liebe dich auch! Bis morgen!"
    
    Fiona ging zur Haltestelle, wo kurz darauf der Bus hielt, und sie einstieg. Es war lediglich eine Fahrt von 15 Minuten, aber ihr Bein wippte ständig auf und ab. Ihr Schoß brannte und sie hatte das Gefühl, dass sie nicht trocken daheim ankommen würde. Bilder in ihrem Kopf, wie sein Penis sich ihr entgegengestreckt hatte. Wie sie ihn gierig aufgenommen hatte, an ihm gelutscht hatte. Das salzige Aroma seiner ersten Tropfen. Sie starrte aus dem Fenster, versuchte die Werbungen zu lesen, um nicht noch geiler zu werden.
    
    Von der Haltestelle musste sie noch fünf Minuten zum Haus ihrer Großeltern gehen. Endlich war sie daheim angekommen. Sie schnappte sich die Hündin und machte einen kurzen Spaziergang, gerade lang genug, dass diese sich erleichtern konnte. Dass sie nicht länger ging, bereitete Fiona nur kurz ein schlechtes Gewissen, dann war sie ins Bad gegangen, hatte sich die Hände gewaschen und danach direkt in ihr Zimmer begeben. Noch bevor sie die Hose ausgezogen ...
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