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Blind Dates
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... schien es eine wirklich gute Qualität zu haben. Dorian näherte sich ihr und seine Fingerspitzen ertasteten ihre Arme. Sie waren teilweise entblößt, teilweise von einem hauchdünnen Stoff bedeckt. Als er zum Handgelenk glitt, fand er dort eine Art Armreif, die den Stoff dort festhielt. Weiter herauf fand er einen ähnlichen Reif, der den Stoff bei der Schulter hielt. Der Reif war eingearbeitet in eine äußerst kurze Jacke, die ihr gerade mal bis knapp unter den Busen ging. Von dort abwärts fanden seine Finger nur blanke Haut, auf der sich Gänsehaut bildete. Zuerst dachte er, dass sie halb nackt vor ihm stünde, dann aber fand seine Hand den Hüftgurt aus Stoff, der gerade so auf ihrer Hüfte auflag. Darunter konnte er wieder einen seidigen Stoff ertasten, der wie Wasser zwischen seinen Finger floss und kaum gehalten werden konnte, so weich und fein war er gewebt. Er hockte sich hin, wobei er kurz den Stock nach hinten schieben musste. Seine Hände wanderten an ihrem Bein runter, was sich für beide spannend anfühlte. „Verdammt Fiona, du hast sonst schon weiche Haut, aber mit diesem Stoff hier...das ist ja der Wahnsinn!", war es nun an Dorian, die Augenbrauen erstaunt hochzuziehen. „Fühlt sich also gut an?", fragte sie zurück. „Du? Immer. Der Stoff ist lediglich das Sahnehäubchen darauf." „Alter Charmeur!", lachte Fiona und fiel ihm in die Arme, als er wieder aufgestanden war. Ihr Rücken war auch unbedeckt, da die Jacke wirklich nicht tief ging, wie Dorian nun feststellen ...
... konnte. „Ich hoffe, deins war nicht zu teuer?", fragte er vorsichtig. „Nein, es war sogar echt günstig, quasi ein Angebot, da ich eine etwas umfangreichere Bestellung gemacht hatte. Und bei dir? Es sieht schlicht, aber gut aus. Teuer?" „Nein, bis auf den Stock ist alles gut bezahlbar gewesen. Außerdem mag ich diese Figur und werde das Kostüm vielleicht noch ein paar Mal tragen. Das Stockschwert ist eine Leihgabe von einem anderen Blinden aus der Uni. Das wäre vermutlich nochmal so teuer gewesen wie die restliche Ausstattung." Sie grinste ihn an. Dann küsste sie ihn und beide vergaßen für einige Sekunden die Welt um sie herum. Anschließend fragte er: „Aber...was genau stellst du denn jetzt dar?" „Ich bin eine Dschinn. Ich lasse alle deine Wünsche in Erfüllung gehen, oh Herr und Meister", kicherte sie und rieb ihre Hüfte an seiner. „Aber sei vorsichtig...manchmal sind die Folgen eines Wunsches nicht immer positiv." „Oh je, ich werde mich hüten und meine Wünsche genau abwägen", lächelte er und ließ seine Hände auf ihrer Hüft liegen. In dem Moment klingelte sein Handyalarm mit einer Erinnerung. „Der Umzug dürfte in den nächsten paar Minuten vorbeikommen. Wollen wir schon mal auf den Balkon gehen?", fragte er. „Ja, warum nicht. Den Mantel brauche ich gerade nicht mehr, es ist tatsächlich nochmal warm genug geworden in den letzten zwei Tagen." Sie löste sich von ihm und nahm seine Hand, woraufhin er sie zur Balkontür mitnahm. In seiner eigenen Wohnung ...