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Blind Dates
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... gemeinsam ein leckeres Reisgericht zum Abendessen und machten es sich danach im Wohnzimmer gemütlich. Dort schaltete er die HiFi-Anlage ein, gekoppelt mit seinem Handy, regelte die Lautstärke etwas herunter und bat Fiona, dass sie das Licht für sich gemütlich einstellte. Dann legte er sich an die Rücklehne der Couch und Fiona kuschelte sich vor ihm an seinen Arm und Brust. Das heutige Hörbuch war ein recht kitschiger Fantasy-Roman mit einer Protagonistin, die Gestaltwandlerin war und sich in einen Kojoten verwandeln konnte. Einziges Problem dabei war, dass neben ihr, in einem recht großen Anwesen, ein Rudel Werwölfe hauste. Sie waren gesittet, fraßen also nicht einfach Menschen, und der Anführer war extrem faszinierend für sie. Eins führte über kurz oder lang zum anderen und schon schilderte das Buch in feinen Details, wie sich die beiden näherkamen. Während im Buch beschrieben wurde, wie Coyote und Wolf einander sahen, rochen, spürten, fiel Fiona auf, wie ähnlich das für Dorian sein musste: Der Sehsinn war nicht ausschlaggebend im Buch und hier war es für ihn unmöglich sie zu sehen. Er näherte sich mit seinem Gesicht schon wieder ihrem Ohr, ihrem Nacken und er küsste sie sanft dorthin. Ein Schauer überlief sie als sie mit ihrer Linken seine freie Hand nahm und auf ihren Bauch legte. Sie mochte es, wenn er sie dort streichelte. "Ich liebe dich", flüsterte er ihr ins Ohr. Sie grinste, was er zwar nicht sah, aber er konnte es irgendwie immer an ihr spüren. "Ich ...
... liebe dich auch", antwortete sie ihm mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Dann atmete sie tief durch, weil Dorian am Rand ihres Ohres entlang küsste und seine linke Hand sich unter ihr Shirt geschoben hatte. Sie trug darunter heute nichts weiter. Darüber bereits verwundert, denn das kam nicht oft vor, ließ Dorian seine Finger links und rechts über ihren Bauch gleiten, dann streichelte er etwas aufwärts, bevor seine Fingerkuppen ihren mandelförmigen Bauchnabel erreichten. Für ihn fühlte sich ihre Haut seidig an und seine Fingerspitzen waren so empfindsam, dass er ebenfalls ihre erhabenen Muttermale ertasten konnte. Er liebte sie, er wollte ihr wirklich so nah wie nur möglich sein, aber seine Angst, sie zu enttäuschen, zu drängen oder in irgendeiner Art und Weise zu verletzen, hielten ihn davon ab, seine Finger aus dem Bereich unterhalb ihrer Brust oder oberhalb ihres Schamhügels herauszubewegen. Lediglich an ihren Po traute er sich auch heran, ließ seine Hand nun an ihrer Hüfte vorbeistreicheln, musste sich etwas recken, um dieser festen Rundung zu folgen, wie sie in einer Kurve verlief, bis zu der Kante, die den Übergang zu ihrem Oberschenkel markierte. Dann 'lief' er den ganzen Weg zurück, ehe seine Hand wieder auf ihrem Bauch ruhte. Er konnte ihren Atem fühlen, nicht nur an seinem Hals, sondern auch, wie sich ihr Bauch in dessen Rhythmus hob und senkte. Fiona war irritiert, nicht wegen Dorian, sondern wegen sich selbst: Sie wusste, dass sie ihm vertraute. Sie war sich ...