1. Die Tramperin


    Datum: 16.10.2026, Kategorien: Lesben Sex

    ... aber trotzdem alles noch zusammen und schick mir das. Ich möchte nicht ohne Infos dastehen, falls die Behörde doch noch schneller als geplant anklopft'.
    
    Ich versprach ihm das natürlich, da es eine Arbeitsgrundlage war und ich nicht im Urlaub dauernd am Telefon rumhängen wollte.
    
    ‚Und einen schönen Gruß an deine Freundin', meinte er noch zum Abschied.
    
    ‚Wie?'.
    
    ‚Ach Monika. Wie lange kennen wir uns? Wann hast du das letzte Mal Urlaub eingereicht? Wann klang deine Stimme so euphorisch? Also?'.
    
    ‚Ja du hast recht. Aber mit Freundin, soweit ist es wohl noch nicht. Aber vielleicht?'.
    
    ‚Dann viel Glück', und ohne meine Antwort abzuwarten, hatte er aufgelegt.
    
    Ja, er kannte mich, sehr gut sogar. Ich hätte mit ihm vermutlich auch eine Chance mit einer Beziehung gesehen. Er ist allerdings verheiratet und das ist für mich ein absolutes ko- Kriterium.
    
    Der Taxifahrer wartete schon eine Weile, bis mein Telefonat beendet war. Als ich ihm die Fahrt bezahlte, meinte er nur ‚Viel Glück' und fuhr davon. Bei so viel Glückwünschen sollte es doch was werden, oder? Der Concierge hatte auch einen Umschlag für mich, wahrscheinlich die Angebote für Italien. Ich fuhr ins Zimmer. Linda war nicht da, daher öffnete ich gespannt den Umschlag und war begeistert. Das Reisebüro hatte mehrere Angebote für den angedachten Zeitraum gefunden und es war sogar das Hotel dabei, in dem ich vor x- Jahren schon mal gewesen war. Es lief einfach gut heute.
    
    Ich rief Linda an. Sie saß in einer ...
    ... Eisdiele an einem kleinen Park in der Nähe des Hotels.
    
    ‚Willst du auch kommen? Es ist schön und warm hier', schwärmte sie mir vor.
    
    ‚Ok. Ich zieh' mir nur etwas anderes an und dann komme ich. Ich habe einiges zu erzählen'.
    
    Wir beendeten das Gespräch, ich zog mich etwas luftiger an und fragte an der Rezeption nach dem Weg. Zwanzig Minuten später saßen wir zusammen und ich bestellte mir mein Lieblingseis.
    
    ‚Na, wie war's? Lass mal hören'.
    
    Ich musste ihr nun meinen Vormittag erzählen, mit den vorläufigen Ergebnissen und was das für unsere Firma heißen könnte.
    
    ‚Das hört sich doch super an, was ich davon verstanden habe. Dann seid ihr doch sicherlich aus dem Schneider raus?'
    
    Ich nickte. ‚Ja, mit dem Projekt sind wir dann auf Jahre beschäftigt und ich brauche mir um manche Sachen keine Sorgen mehr machen'.
    
    ‚Du und Sorgen?'.
    
    ‚Ja. Lass dich nicht durch die Annehmlichkeiten, die du in der kurzen Zeit gesehen hast, blenden. Es sind andere Dinge, die einen hinunterziehen können. Aber lass uns jetzt nicht davon reden. Ich habe noch zwei Überraschungen für dich, falls du dazu Lust hast'.
    
    Ich sah ihren fragenden Gesichtsausdruck und musste schmunzeln.
    
    ‚Vielleicht verlange ich auch zu viel von dir, dann sag' es mir ehrlich, wie du bisher ja auch warst. Nun gut, lasse ich mal die Katze aus dem Sack:
    
    Erstens habe ich ab Montag eine Woche Urlaub eingereicht
    
    Zweitens möchte ich morgen Nachmittag mit dir zum Starnberger See und
    
    Drittens würde ich gern mit dir ...
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