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Die Tramperin
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Lesben Sex
... eine Woche an den Gardasee fahren, wohin kannst du dir auf dem Zimmer ansehen, da liegt Prospektmaterial'. Zuerst passierte gar nichts. Ich sah nur während ich sprach, dass ihre Augen immer größer wurden. Dann ließ sie nur einen kurzen, spitzen Schrei vernehmen, sprang auf meinen Schoß, so dass ich fast mit dem Stuhl umkippte und küsste mich. Kein stürmischer, wilder Kuss, sondern einer, der die Lippen nur leicht berührte. Bei dem die Lippen automatisch aufgingen und die Zungen sich unabgesprochen trafen. Unsere Augen waren aufeinander gerichtet. Keiner wollte nachgeben. Nach Ewigkeiten ließ dann Linda von mir, nur ein kleines Stück. ‚Ich liebe dich Monika. Ich wusste bis gestern nicht, dass ich auch für Frauen etwas empfinden kann. Es ist aber so und ich werde nicht dagegen halten. Und ja, ich bin mit allem, was du vorgeschlagen hast einverstanden. Nur habe ich Angst, was Ende nächster Woche sein wird, so wie ich schon Angst vor Montagmorgen hatte'. Ich hatte mit Tränen zu kämpfen, musste dann doch aufgeben. ‚Ich liebe dich auch, Kleines. Schon länger. Ich hatte nur Angst, dass du nicht für eine Beziehung bereit sein wirst. Daher graute es mir vor deiner Entscheidung von grade. Und bis Ende nächster Woche sollte uns etwas eingefallen sein. Wir haben dazu jetzt viel Zeit'. ‚Komm. Auch wenn das Wetter so schön ist. Ich möchte dir ganz nah sein. Lass uns ins Hotel gehen, ja?' Als Antwort stand ich auf, nahm sie an die Hand und bezahlte noch schnell die ...
... Rechnung. Hand in Hand liefen wir zum Hotel. Im Zimmer sah Linda die ausgebreiteten Prospekte auf dem Tisch liegen. ‚Die haben noch Zeit?'. Ich nickte nur und war bereits auf dem Weg ins Bad. Linda folgte mir unaufgefordert. Schnell waren wir ausgezogen und standen umarmt unter dem leichten Wasserstrahl. Unsere Hände gingen auf Wanderschaft. ‚Darf ich noch einen Styling- Wunsch äußern?, frage sie mich und schmunzelte dabei. Ich sah sie nur an. ‚Macht es dir was aus, wenn du deinen Busch vorne ein wenig roden würdest? Ich habe nicht so gern Haare im Mund'. Nun war es an mir, der herzhaft lachen musste. ‚Nein, es macht mir nichts aus. Kann ich auch gleich machen. Ich war einfach nur zu faul dazu, denn außer meiner Hand wollte dort niemand hin'. ‚Ab jetzt würde ich da hin wollen. Soll ich es machen? Wie du gesehen hast, habe ich das Werkzeug dazu da. Das haben sie mir nicht geklaut'. ‚Warum nicht? Bisher musste ich es immer selbst machen. Es ist eine neue Erfahrung wert'. Kaum ausgesprochen, sprang sie aus der Dusche und holte das Zubehör aus ihrem Rucksack; aus einer Ecke noch einen Plastikstuhl. Sie stellte das Wasser aus und ich musste auf dem Stuhl Platz nehmen. ‚So, jetzt schön die Beine breit und ruhig verhalten. Kennste ja wohl noch'. Da saß sie nun vor mir auf dem Boden der Dusche, die Frau, die ich grade mal zwei Tage kenne, schnippelte mit der Schere, schäumte ein, zog flink mit dem Rasierer an meinen empfindlichen Teilen und war nach gut ...