1. Die Tramperin


    Datum: 16.10.2026, Kategorien: Lesben Sex

    ... Mund. Ich weiß, wie ich schmecke.
    
    ‚Na, du hast es aber nötig gehabt. Ich habe kaum was machen müssen', schmunzelte sie mich an.
    
    ‚Vielleicht auch, ja. Aber du wusstest aber auch, was und wie du was zu machen hast. Ich habe nicht den Eindruck, dass du nur Schwänze geblasen hast'.
    
    ‚Ja, ist schon sehr lange her, aber auch nicht mit jetzt zu vergleichen'.
    
    ‚Lass uns nicht von Vergangenem reden. Ich möchte jetzt auch deinen Körper erkunden'.
    
    ‚Du glaubst nicht, wie er schon auf dich wartet', legte sich auf den Rücken und schloss die Augen.
    
    Ich wollte in nichts nachstehen und erforschte ihren Körper, fast so, wie sie es bei mir gemacht hatte. Auch sie wäre nur durch streicheln zum Orgasmus gekommen, wenn ich mich auf ihre Spalte konzentriert hätte. Im Gegensatz zu ihr, spielten meine Finger ein wenig Klavier auf ihr, was sie ein zweites Mal zu einem Höhepunkt trieb.
    
    ‚Lass noch was für die nächste Zeit. Ich kann nicht mehr', flüsterte sie mehr. Auch sie hatte einen See unter sich erzeugt und die Bettdecke nun endgültig aus ihrer Halterung gerissen. Ich gab ihr noch einen Kuss auf ihre brettharten Nippel. Ihr Körper zuckte wieder. Ich sollte doch aufhören.
    
    Verschwitzt lagen wir uns in den Armen, Linda schien eingeschlafen zu sein. Ein entspanntes Gesicht lag neben meinem Kopf, ihr Körper zuckte manchmal. War ich in ihrem Alter auch so? Ich glaube nicht. Sie wurde wach und lächelte mich an.
    
    ‚Hallo Freundin. Bist du doch jetzt, oder?'.
    
    ‚Ja, Kleines, ...
    ... Freundin. Bist du schon lange. Nun weiß ich es genau'.
    
    Wir nahmen uns wieder in den Arm und jeder dachte sich seinen Teil.
    
    Ein Blick auf die Uhr, brachte mich wieder etwas mehr in die Realität zurück.
    
    ‚Es ist schon spät. Hast du Hunger?'.
    
    ‚Ja, nach Sex habe ich meistens Hunger und hier sowieso, bei dem was immer aufgefahren wird', meinte sie mit einem grinsen im Gesicht.
    
    ‚Na dann ab unter die Dusche. Deine Säfte kleben an mir'.
    
    ‚Ach ja? Sie mal dein Bettlaken an. Da wird der Zimmerservice wieder seine Freude haben'.
    
    Die Dusche dauerte übermäßig lange. Wir konnten unsere Hände nicht an dem eigenen Körper lassen. Nach einem üppigen Abendessen, saßen wir wieder in der gemütlichen Hotelbar, ich mit meinem Cuba- Libre, Linda mit einer Cola ohne alles. Diesmal allerdings an einem Zweiertisch abgelegen vom Trubel am Tresen.
    
    Wir waren gerade in einem nebensächlichen Thema, als Linda meinte: ‚Moni, so schön wie der Tag heute war, so sehr ich mich in dich verliebt habe: ich habe Angst, Angst vor dem Ende in einer Woche. Wir werden noch eine schöne Woche haben, da bin ich mir sicher. Dann geht jeder seines Weges, vielleicht besucht man sich noch mal, aber irgendwann läuft es sich tot. Glaube mir. Ich kenne das von zwei Urlaubsverhältnissen: jeden Tag gut drauf, vögelt ohne Ende, hängt nur zusammen irgendwo rum und dann der Abschied, jedes Mal das gleiche. Ich falle in ein Loch'.
    
    Sie lächelte zwar bei ihrer Aussage, aber hatte Tränen in ihren Augen.
    
    Ich nahm ihre ...