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Die Tramperin
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Lesben Sex
... einer Viertelstunde fertig, als der Wasserstrahl den restlichen Schaum abspülte. Linda stellte das Wasser ab und küsste mir kurz auf meine Labien. Ein Schauer lief mir den Rücken hinunter. ‚Fertig. So gefällst du mir am besten'. Ich sah an mir herunter. Ja, der Meinung war ich auch. So konnte ich mich auch meiner Freundin präsentieren. Das Handtuch versah schnell seinen Dienst und wir lagen nebeneinander im Bett. Jeder schien zu lauern, was der andere wohl macht. ‚Ich halte das nicht mehr aus. Ich möchte mich jetzt einfach auf dich legen, dich nur spüren', brach sie das Schweigen. Ohne meine Antwort abzuwarten lag sie auf mir, ihr Kopf etwas oberhalb meiner Brüste, die Beine zwischen meinen. Ich strich ihr durchs Haar und spielte mit einigen Strähnen. ‚Wie lange habe ich dieses Gefühl nicht mehr gehabt, auch wenn es ein Kerl war. Ich glaube, die verstehen es nicht, was es mir bedeutet, nicht nur drei Minuten und dann begann das Geschraube an mir. Und ja, ich werde deinen Körper noch ausgiebig untersuchen, dich küssen, lecken und austrinken, auch wenn es bei mir sehr lang her ist, als ich einmal eine Frau geleckt habe. Damals hatte es mir nicht so gefallen, geschah auch nur aus Geilheit. Bei dir ist das heute etwas anderes'. Ich ließ sie reden. Genau diesen Punkt wollte ich von ihr wissen. Sie erzählte es mir ohne Nachfrage. Sie wollte ein Verhältnis mit einer Frau: mit mir. Sie wollte alles positive, was sie aus ihren bisherigen heterosexuellen Erfahrung ...
... kannte, mit mir erleben. Ich werde sie nicht aufhalten. Ich bin in sie verliebt. Als sie einige Zeit nichts mehr gesagt hatte, meinte sie nur: ‚Und jetzt bleibe bitte einfach liegen. Ich werde dich jetzt erkunden, dich riechen, schmecken und letztendlich austrinken'. Ich schloss meine Augen und merkte, wie sich ihr Körper von meinem löste. Dafür merkte ich ihre Lippen und ein Finger, die sich von meinem Gesicht Richtung Süden tasteten. Als ihre Zunge das erste Mal meine Brustwarze berührte, war es wie ein Stromschlag. Ich bäumte mich kurz auf. So empfunden hatte ich bisher noch nie. Ich spürte, wie sie mit ihrem Kopf zwischen meine Beine kam. Mein Körper war alles andere als entspannt. Linda küsste mir auf meine Spalte. Ein Stöhnen entwich meinem Mund. Es war doch noch nichts passiert. Jetzt spürte ich ihre Zunge, die sich zwischen den beiden Hautfalten in mein Innerstes Einlass holten. Meine Hände zerrten bereits an dem Bettlaken. Als meine Freundin mit ihren Lippen das erste Mal meinen Kitzler drückten, war es um mich geschehen. Mein Becken tobte, ich riss an der Bettdecke und über meine Stimme hatte ich keine Gewalt mehr. Ein Höhepunkt raste über mich hinweg, wie ich ihn bisher noch nie erlebt hatte. Ohne fingern oder was in sich hineingeschoben. Linda wusste, wann sie aufzuhören hatte. Als ich mich wieder beruhigt hatte, kam sie über mich und ich sah in ein spitzbübisch grinsendes, verschleimtes Gesicht. Ich zog sie zu mir herunter und küsste sie auf den noch nassen ...