1. Die Tramperin


    Datum: 16.10.2026, Kategorien: Lesben Sex

    ... kommst zu mir in mein Hotel, ich regel das mit dem Doppelzimmer. Du kannst in der Zeit, in der ich arbeite etwas unternehmen, dir neue Sachen kaufen, Essen gehen und dir München ansehen. Ich gebe dir meine Kreditkarte und ein wenig Bargeld mit. Am Samstag und Sonntag können wir dann gemeinsam was unternehmen, wenn du möchtest. Und vielleicht fällt uns bis dahin eine vernünftige Lösung für dich ein'.
    
    Sie schaute mich mit großen Augen an und schüttelte nur mit dem Kopf.
    
    ‚In Echt jetzt?'.
    
    ‚Ja, in Echt', und musste dabei grinsen.
    
    ‚Ich kann das aber alles nicht wieder gut machen'.
    
    ‚Brauchst du nicht, Kleines. Das hast du bereits jetzt in den paar Stunden gemacht. Du wirst es nicht verstehen und ich kann es dir auch jetzt nicht so einfach erklären. Vielleicht irgendwann mal......'.
    
    ‚Fährst du mal langsamer und drehst dich zu mir?'.
    
    Als ich nur noch mit 80 über die Bahn rollte und sicherheitshalber den Spurhalteassistenten eingeschaltet hatte, drehte ich mich zu ihr. Sie beugte sich zu mir herüber und küsste mich.
    
    ‚Entschuldige, das ich das mit meiner Schmuddelschnute gemacht hatte, aber mir war danach und eine Dusche hat dein Technikauto noch nicht'.
    
    Sie strahlte mich an und ich schien es auch zu machen, jedenfalls sagte mir das mein Blick auf das spiegelnde Display der Autosteuerung. Die Unterhaltung hatte nun eine größere Pause bekommen.
    
    ‚Ok. Ich werde auf deinen Vorschlag eingehen. Es hört sich für mich wunderbar an, auch nicht nach einem ...
    ... Rettungsanker. Es sind noch viele Fragezeichen. Allerdings die Aussicht, sie für einige Zeit zu verdrängen finde ich toll'.
    
    ‚Ich habe gehofft, dass du das sagst', und fühlte mich gut.
    
    ‚Ich würde gern noch ein wenig schlafen, bis wir da sind. Die letzten Nächte waren immer sehr kurz. Zudem möchte ich noch ein wenig nachdenken'.
    
    ‚Mach das, junge Mutter'.
    
    Sie sah mich noch mal kurz von der Seite an, legte sich dann in die Decke und schloss ihre Augen. Ich drehte das Radio ab und ließ den Spurassistenten an: ich selbst wollte noch über einiges nachdenken. Gegen halb sechs fuhr ich auf den Vorplatz des Hotels. Linda war kurz vorher wach geworden und sah mit großen Augen auf das Hotelportal.
    
    ‚Boah. Was ist das denn für ein Nobelschuppen?'.
    
    ‚Eins der wenigen Vorteile in meiner Welt', schmunzelte ich.
    
    ‚Nimm deinen Personalausweis mit, die anderen Sachen werden auf unser Zimmer gebracht'.
    
    ‚Unser Zimmer.....', murmelte Linda.
    
    Wir gingen zur Rezeption.
    
    ‚Guten Tag, Weidelsmann. Ich hatte reserviert'.
    
    ‚Herzlich willkommen, Frau Weidelsmann. Ja ihre Buchung ist im System'.
    
    ‚Gut. Dann gibt es noch eine Änderung. Ich habe meine Freundin, die in Rheinland- Pfalz auf einem Trail war, von dort mitgenommen und sie wird bei mir im Zimmer verweilen. Zudem verlängern Sie bitte die Anwesenheitszeit bis Montag. Falls Sie hier einen Wäscheservice haben, möchten wir die Sachen meiner Freundin zur Reinigung geben. Da sie derzeit nichts an angepasster Kleidung hat, gehe ich ...
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