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Rosi, eine Eheschlampe
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... und ist er ein Schaumschläger, ein ausgesprochener Macho. Seine Frau ist eine sehr schüchterne Frau, die kaum aus sich herauskommt und auch nichts aus sich macht. Manchmal habe ich mich gefragt, wie sie zu den beiden kleinen Kindern gekommen ist. Viel Kontakt haben wir aber auch nicht. Seit die kleine Tochter vor etwas mehr als 1 Jahr geboren wurde, habe ich sie nicht mehr gesehen. Julia, meine Schwägerin, und Rosi sind so unterschiedlich wie man es sich nur vorstellen können. Rosi, die Sexgöttin und Julia das altbackene Mauerblümchen. Nach meiner Meinung ist meine Ehe mit Rosi harmonisch und der Sex mit ihr ist göttlich. Geprägt durch viel Liebe und Zärtlichkeit. Natürlich landen wir nicht jeden Tag in der Kiste, aber 2 bis drei Mal in der Woche lieben wir uns doch. Mir wäre es zwar lieber, auch mal an anderen Orten mit ihr zu schlafen, aber außerhalb unserer Wohnung und hier fast ausschließlich im Schlafzimmer spielte sich nichts ab. Vor etwa einem Monat erfüllte mir meine Frau meinen größten Wunsch und erklärte mir, dass sie sich jetzt für ein Kind entschieden hätte. Wir liebten uns an diesem Tag ausgiebig und ich pumpte meine Frau voll. Der Schock fürs Leben traf mich zwei Tage später. Ich war zu einem Kundentermin gereist und da es sich um einen neuen großen Kunden handelte, waren mindestens zwei, wenn nicht sogar drei Tage eingeplant. Schon beim erste Treffen war mein Hauptverhandlungspartner gesundheitlich so stark angeschlagen, dass er mich zum Ende der ...
... ersten zwei Stunden bat, die Verhandlungen zu vertagen, bis er wieder auf dem Damm ist. Selbstverständlich stimmte ich zu und fuhr daher noch am frühen Nachmittag in Richtung Heimat. Gegen 20 Uhr traf ich bei unserem Wohnhaus ein und wunderte mich, dass das Haus eigentlich unbeleuchtet war und das zu dieser Uhrzeit. Da ich am nächsten Morgen gleich früh in die Firma fahren wollte, stellte ich meinen Dienstwagen in die Einfahrt und nicht wie sonst üblich in die große Garage, die übrigens geschlossen war. Schon als ich das Haus betrat, hörte ich die spitzen Schreie meiner Frau, ja es war meine Frau. Mir wurde schlecht und ich musste mich an der Tür zum Gäste-WC festhalten, denn diese Schreie kenne ich. Wenn es mir gelingt, meine Frau richtig zum Orgasmus zu bringen, klingen ihre Schreie ähnlich. Nur geht es hier noch viel weiter. "Fick mich, du geiler Hengst. Tiefer, fester. Los spritz mich voll, mach mir das Kind, das sich mein Eheschlaffi so wünscht. Los, spritz." Ich hatte zwischenzeitlich mein Smartphone gezückt und schaltete auf Aufnahme, bewege mich vorsichtig in Richtung Wohnzimmer, aus dem die Geräusche kamen und dann traf mich fast der Schlag. Meine Frau stand mit blanken Arsch über die Lehne des großen Sessel gelehnt und wurde von meinem Bruder von hinten mit kräftigen Stößen richtig durchgefickt. Sie walkte mit ihren Händen ihre nackten wunderschönen Brüste und schob ihren Arsch mit lautem Grunzen gegen den Leib ihres Stechers und dann brüllte sie ihre Lust ...