1. Rosi, eine Eheschlampe


    Datum: 16.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Leiber erfüllte den ganzen Raum und wenn ich es gewollt hätte, könnte ich den Raum betreten und mich neben die Beiden stellen können. Sie hätten es in ihrem Rausch nicht bemerkt. Dabei blieb es jedoch nicht. Rosi hatte schon wieder einen fulminanten Abgang und zuckte unter dem immer weiter hämmernden Kerl wie eine Wilde, um ihn dann von sich zu schieben und sich ihn zu schnappen und in den Sattel zu steigen. Rudi griff sich die Brüste meiner Frau und unterzog diese einer sehr intensiven Untersuchung. Rosi tobte auf ihm wie eine Furie und feuerte ihn obszön an, sie fest zu ficken. Irgendwie schien sie die Beherrschung total zu verlieren. So hatte ich meine Frau noch nie erlebt.
    
    Mir reichte es und ich ging leise zurück zu meinem Wagen und fuhr zwei Straßen weiter auf einen Parkplatz und stellte den Motor aus und ließ erst mal den Gefühlen freien Lauf. Es war nur gut, dass das Lenkrad stabil war und meine Schläge aushielt. Langsam entstand ein Plan in meinem Kopf und genau so langsam wurde ich ruhig. Viel zu ruhig.
    
    Meine Schwägerin meldete sich erst nach langem Klingeln und war zunächst sehr verwundert, dass ich anrief und sie bat, mich in einem Cafe zu treffen. Erst als ich ihr sagte, dass es um die Firma ginge, war sie bereit, mich dort am nächsten Tag um 14 Uhr zu treffen. Noch schwieriger war es, ihr klar zu machen, dass Rudi nichts davon wissen sollte.
    
    Ich selber suchte mir in der Nachbarstadt ein Hotel, aß in einer Gaststätte schnell noch eine Kleinigkeit und ...
    ... checkte dann ein. Die Nacht war mehr als kurz und dann machte ich mich nach einem Frühstück auf den Weg, der mich zuerst zu einem befreundeten Rechtsanwalt wegen der Scheidung führte und dann zu unserer Bank. Dort bat ich den Filialleiter um absolute Verschwiegenheit und teilte unsere Konten schön auf. Dabei erlaubte ich mir, meiner Frau nicht die Hälfte zu lassen sondern mir einen Betrag von einigen tausend Euro mehr zu geben. Immerhin verdiente ich mehr und außerdem muss Strafe auch sein.
    
    Zehn Minuten vor 14 Uhr traf ich im Cafe ein und suchte mir einen Tisch in der Ecke, an dem man ziemlich ungestört ist. Kurz nach 14 Uhr betrat Julia das Cafe und mir blieb bald das Maul offen stehen. Aus dem Mauerblümchen hatte sich seit dem Tag, an dem ich sie zuletzt gesehen habe, ein schicker Schwan entwickelt. Was eine modische Frisur, ein dezentes Makeup und schicke, die Figur betonende Kleidung doch ausmacht. Sicher hat sie auch sehr intensiv Sport betrieben, denn sie strahlte Fitness aus.
    
    Sie sah mich und kam auf mich zu. Wie von selbst stand ich auf und begrüßte sie, indem ich sie kurz an mich zog und auf die Wangen küsste. Ihr Blick war ein wenig irritiert.
    
    "Julia, du siehst bezaubernd aus. Wie eine wunderschöne Rose."
    
    "Bodo, hört auf zu sülzen. Trotzdem Danke. Was treibt dich denn an, mich hierher zu locken."
    
    Ich rückte ihr den Stuhl zurecht, wir bestellten und ich sah sie an und begann meinen Bericht. Zwischenzeitig reichte ich ihr mein Handy, auf dem der kleine Film ...
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