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Rosi, eine Eheschlampe
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... lauthals in den Raum. Rudi schob seinen Stamm noch mal tief in sie, riss sie mit seinen Händen an den Hüften an sich und mit einem brünstigen Röhren pumpte er seine Soße in ihren Leib, was ihren Orgasmus noch verstärkte. Der Orgasmus flaute ab und Rudi lässt sich in den Sessel fallen. Rosi kniet vor ihm auf dem Teppich und streicht ihm über die Beine, öffnet diese und schiebt sich dazwischen. Ihre Hand umfasst seinen mit ihren Säften verschmierten Penis und dann saugt sie ihn in ihren Mund und säubert ihn so. Ihre Augen, die ihn anhimmeln, ihr Gesicht, ja, ihr ganzer Körper strahlen Geilheit aus und ihr Schnurren ist trotz der leisen Musik zu hören. "Komm, du geile Schnecke, blass ihn dir wieder steif. Du willst doch noch mal so richtig durchgefickt werden. Weißt du noch, wie es mit uns Beiden begann, deine Party vor deiner Hochzeit mit diesem Schwachmaten. Wie du dich auf dem Tisch geräkelt hast und darum gebettelt hast, dass ich es dir sofort und tief besorge. Und der Fick nach der Trauung auf der Toilette. Alles schon so lange her und trotzdem liebe ich es, dich hier und in der Firma zu nehmen und dir meinen Saft in deine immer bereite Fotze zu spritzen. Ganz besonders scharf machst du mich, wenn dein Softi im Nebenzimmer darauf wartet, dass du wieder kommst. Sag mal, wie hältst du das nur aus? So nun aber etwas mehr Einsatz. Du weißt doch, ich muss zu meiner Angetrauten. Die wird schon ein bisschen komisch und scheint mir, als ob sie etwas ahnt. Ja, du geiles ...
... Luder, du versaute Eheschlampe, mach weiter, so ist es gut." "Bevor du es mir nicht noch mal so richtig besorgt hast, kommst du, geiler Hengst, aber hier nicht weg. Und denke daran, dass du schön tief in mich spritzt. Ganz tief." "Sag mal, schafft er es nicht, dich zu schwängern? Hat er keinen Saft auf dem Füller? Oder treibt ihr es gar nicht miteinander?" "Bilde dir bloß nicht zu viel ein. Du bist zwar ein richtiger Hengst und begattest deine Stuten recht gut, aber dein Bruder ist auf seine Art auch ein guter Stecher. Wer es zart und liebevoll mag, hat bei ihm sicher den richtigen Mann gefunden. Ich aber mag es viel lieber hart und stürmisch. Und da hast du sicher die besseren Karten, obwohl ich mir überlege, Bodo mal zu bitten, mich so zu ficken, wie du es so herrlich machst." Sie bearbeitete dabei den langsam steif werdenden Stamm meines Bruders und er fickte sie genau so in ihren Mund. Dann warf er sie auf den Teppich, drehe sich so, dass er ihr nass glänzendes Geschlecht aussaugen konnte und fickte sie mit seiner Zunge. Rosi war nicht untätig und bliess ihn inbrünstig. Mit einem Schrei entließ sie seinen Stamm aus ihrem Mund und feuerte ihn laut n. "Komm, fick mich, du geiler Bock. Steck ihn mir rein und fick mich richtig durch." Rudi drehte sich, legte sich die Beine meiner Frau auf die Schultern und fickte sie wie eine Dampframme. Rosi ging ab wie eine Rakete und bekam sich gar nicht wieder ein. Das Stöhnen aus beiden Kehlen und das Klatschen der ...