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Irrungen
Datum: 17.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... informiert. Kurz meine Frau angerufen und mitgeteilt, dass ich kurz nach Hause komme. Ein Aufeinandertreffen mit einem Liebhaber wollte ich vermeiden und sagte es ihr auch. Ihre Antwort war, da besteht keine Gefahr. Ich wusste zwar, dass der Arbeitsrechtsstreit mit einem Vergleich beendet wurde und das Arbeitsrechtsverhältnis mit einer Freistellung und einer Entschädigung beendet ist. Was sie nie erwähnte ist ihre Schwangerschaft,. Und so kam ich nach Hause und in der Küche stand eine junge Frau mit einem sich wölbenden Bauch, schönen großen Brüsten und einem Lächeln auf den Lippen. "Essen ist gleich fertig. Setz dich schon mal hin. Noch fünf höchstens zehn Minuten. Wie geht es dir? Gefällt es dir in Magdeburg?" An diesem Tag haben wir viel miteinander geredet, sind uns trotz des fremden Kindes in ihrem Bauch näher gekommen und langsam wurden wir uns einig. Sie kommt mit nach Magdeburg, bekommt ihr Kind und versucht dort wieder Fuß zu fassen. Hier in unserer ehemaligen Heimat war das kaum möglich. Hier war sie zu bekannt und außerdem diese so guten Christenmenschen. Immer über andere urteilen und selber nicht besser sein. Und es kam so. Sie zog mit mir nach Magdeburg und wurde immer runder und schöner. Nach einem anstrengenden Tag mit einer Konferenz der Klinikleitung mit den Chefärzten kam ich nach Hause und meine Frau stand völlig nackt im Bad und cremte sich gerade ein. Lächelnd bat sie mich, ihr den Rücken einzucremen und es endete in meinem Schafzimmer. ...
... Schon im Bad konnte ich meine Finger nicht von ihren Brüsten lassen. Ihre Bemerkung, dass das aber nicht ihr Rücken ist, ignorierte ich und machte weiter. Ihr Po rieb sich an meiner Vorderseite und mein Schwanz stand wie eine Eins. Irgendwann drehte sie ihren Kopf zur Seite und wir küssten uns wie zwei Ertrinkende. Dann beugte sie sich über den Waschtisch und flüsterte. "Bitte fick mich, bitte, bitte. Du hast mich so geil gemacht, bitte steck ihn mir rein und ganz tief. Martin, bitte fick mich." Wir waren beide schon so aufgeheizt, dass schon wenige Stöße reichten und sie schrie ihren Höhepunkt raus und ich pumpte sie voll. Wir standen nach diesem wilden Fick festumschlungen, küssten uns zärtlich und streichelten uns. Ihre Hand ging nach unten und umfasste meinen schon wieder wachsenden Stamm. Leise fragte sie. "Zu dir oder zu mir." Ich zog sie in mein Schlafzimmer und sie schob mich auf mein Bett, kniete sich hin und fraß meinen Steifen fast auf. Mit einem langen Stöhnen schob sie sich über mich, hob den Kleinen an und lies sich langsam auf ihn gleiten. Sie sah mich mit glänzenden Augen an, nahm meine Hände von ihren Hüften, legte sie auf ihre Brüste und begann einen langsamen Ritt, der sich steigerte und in einem Höhepunkt endete, der ihr einen lauten Schrei entlockte. Da ich noch nicht wieder gekommen bin, nahm ich sie noch mal von hinten und jagte sie wohl vom einem kleinen Höhepunkt zum nächsten. Als ich sie noch mal voll pumpte, brach sie zusammen und ...