1. Chyntia 22


    Datum: 18.10.2026, Kategorien: Porträt,

    ... etlichen Augenpaaren verfolgt und als ich wieder bei Christian ankam, hatte mich bestimmt jeder ausgiebig betrachtet.
    
    Christian schmierte mich noch mit Sonnencreme ein, bevor er sich erhob und erst mal ins Wasser sprang. Mir war auch heiß, und so zog ich meine Schuhe aus und folgte ihm.
    
    Nach der ersten Abkühlung schwamm ich noch ein wenig, bevor ich wieder zurück in Richtung unserer Handtücher ging. Christian war an meiner Seite und trotzdem lächelte ich zu den Jungs, die mich anstarrten. Der Monokini wurde durch das Wasser auch noch ein wenig durchsichtig, also war ich so gut wie nackt. Ich setzte mich auf das Handtuch und legte mich dann auf den Rücken, um die Sonne zu genießen. „Ich hole uns mal was zu trinken, bin gleich wieder da“, sagte Christian und entfernte sich von unserem Platz. Mit geschlossenen Augen genoss ich die Sonne auf meiner Haut. Auf einmal hatte ich das Gefühl, ein Schatten fällt auf mich und noch immer mit zudem Augen sagte ich: „Bist du schon wieder da?“ „Ja, wir sind da“, sagte eine mir unbekannte Stimme. Schnell riss ich die Augen auf und über mir standen drei Jungs, die mich gierig angafften. „Was wollt ihr denn hier?“, fragte ich ganz perplex. „Naja, nach deinem Rundgang um den See und deinem Lächeln, empfanden wir dies als Einladung, dich zumindest anständig einzucremen“, sagte der offensichtliche Rädelsführer. Ich war ja von meinem Outfit und der Runde um den See ja schon richtig aufgekratzt und so antwortete ich ganz keck: „Na dann ...
    ... legt mal los“, und drückte einem die Sonnencreme in die Hand. Sofort begannen sie mich mit der Sonnenmilch zu beträufeln, dann spürte ich schon die ersten Hände, die diese verrieben. Erst waren sie ganz zaghaft und hielten sich bei Armen und Beinen auf, doch demnach ich keine Gegenwehr leistete, wurden sie mutiger. Die ersten Hände erreichten meinen Bauch und suchten sich den Weg bis zu meinem Hals. Noch immer sagte ich nichts und ließ sie machen. Jetzt gingen sie aufs Ganze und ich spürte Finger unter dem Streifen auf meinen Nippeln und auch auf meinem Venushügel. Als ich dann noch die Beine etwas öffnete, gab es für die Jungs kein Halten mehr. Überall spürte ich nun Hände und Finger. Immer wieder fand auch einer den Weg in meine Muschi oder meinen Po. Meine Erregung stieg von Berührung zu Berührung, und als gerade einer der Jungs mit seinem Unterleib in meiner Nähe war, musste ich zugreifen. Bei allen Dreien zeigte die Badehose ein schönes Zelt. Als ich den Ersten anfasste, spürte ich sofort, da ist etwas in der Hose, dass mir gefallen könnte. Ich griff in den Bund, schnappte mir seinen Schwanz, zog ihn zu mir und stülpte meine Lippen um ihn. Während ich den einen lutschte, schob ein anderer den wenigen Stoff von meiner Spalte und begann mich zu lecken. Jetzt war es um mich geschehen, die Jungs könnten jetzt alles mit mir machen, ich war sowas von geil. Als ich dann das erste Mal unter dieser mir unbekannten Zunge kam und es aus mir rausspritzte, lösten die Herren sämtliche ...
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