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Chyntia 22
Datum: 18.10.2026, Kategorien: Porträt,
... Auto. Auf Kleidung verzichtete ich ganz, obwohl mir Christian meine aus dem Kofferraum anbot. Wir fuhren wieder in seine Wohnung und dort erwartete mich etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Ich weiß nicht, wie er das angestellt hat, definitiv musste er Hilfe gehabt haben, aber die ganze Wohnung war mit Kerzen übersät. Ihr Licht tauchte alle Zimmer in eine ganz besondere Atmosphäre. Es roch nach Rosenblüten, und auf dem Wohnzimmertisch war eine Flasche Champagner vorbereitet. Der Esstisch war gedeckt und ein Mann im Kellneroutfit servierte den ersten Gang, als wir uns nach einem Glas Champagner gesetzt hatten. Ob der ganzen Aufmachung hatte ich ganz vergessen, dass ich abgesehen von meinen Schuhen splitternackt war. Der Kellner aber reagierte darauf nicht mal mit einem Zucken. Christian hatte alles organisiert, ein wunderbares, drei gängiges Mahl mit Bedienung und wunderbaren Weinen. Als wir fertig gegessen hatten, verabschiedete sich der Kellner von uns und wünschte uns noch einen schönen Abend. Christian führte mich dann ins Schlafzimmer, in dem mehrere Schalen standen mit warmen Öl. Er legte mich mit dem Rücken aufs Bett und begann mich mit dem ersten Öl zu massieren. Sofort setzte ein wohlig warmes Kribbeln an den Stellen ein, an denen ich mit dem Öl benetzt wurde. Vom Hals bis zu den Zehen trug er das Öl auf. Keine Quadratmillimeter ließ er aus und als er zum Schluss auch meine Nippel und meine Muschi einölte, begann es noch mehr zu kribbeln. Christian wechselte ...
... auf das zweite Öl und verfuhr gleich. Das hatte den Effekt, dass es wie kleine Eissplitter auf meinem Körper wirkte. Diese Empfindungen trieben meine Lust schon wieder in ungeahnte Höhen und ich wünschte mir nichts mehr, als von ihm genommen zu werden. Aber er war noch nicht fertig. Weiterhin sagte ich kein Wort, ich genoss lediglich die Behandlung. Ab und an musste ich zwar aufstöhnen, aber mehr war von mir nicht zu hören. Das dritte Öl hatte die Wirkung wie kleine heiße Nadelstiche. Am ganzen Körper konnte ich sie spüren und die Gefühle, die in mir damit erzeugt wurden, waren unbeschreiblich. Als Christian dann fertig war, hoffte ich nun darauf, dass er mit mir schläft. Doch weit gefehlt. Er griff ins Nachtkästchen und holte eine Tube heraus. Im ersten Moment wirkte es für mich wie ein Gleitgel und ich dachte so bei mir: ‘Wofür ein Gleitgel, ich laufe ja eh schon aus und bin mehr als bereit.’ Er nahm etwas auf seinen Finger und führte diesen zu meiner Muschi, dort begann er das Gel zwischen meinen Schamlippen zu verreiben. Ich konnte es nicht glauben, aber ich hatte das Gefühl, als würde sich meine Spalte von ganz alleine öffnen und mein Loch freigeben. Ganz langsam massierte er an den Innenseiten meiner Schamlippen und drang Millimeter für Millimeter in mich ein. Es war ein gigantisches Gefühl, und in mir begann sich schon wieder eine riesige Welle aufzubauen. Dies musste die berühmte Yoni-Massage sein, von der ich schon mal gelesen hatte. Immer tiefer drang er in mich ...