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Chyntia 22
Datum: 18.10.2026, Kategorien: Porträt,
... Handbremsen. Schnell hatte ich einen Schwanz in meinem Fickloch und wurde sofort richtig gerammelt. Als gerade mal der Schwanz aus meinem Mund war, stöhnte ich: „Jaaa, fickt mich, fickt mich alle, in alle Löcher.“ Jetzt ging alles furchtbar schnell. Der eine in meiner Fotze drehte sich mit mir um und schon stach der andere in meinen von den Fingern vorgedehnten Arsch. Natürlich bekam ich auch sofort Nummer drei in meinen Mund. Oh, Mann, war das geil, ich fühlte mich total ausgefüllt und so richtig benutzt. Doch in dem Moment wollte ich es genau so. Mir kam es schon wieder heftig und ich schrie den Orgasmus neben dem Schwanz raus. Als sie begannen durchzurauschen, konnte ich kurz aufschauen und sah in rund fünf Meter Entfernung Christian stehen, der mich anlächelte. Ich hatte keinerlei Zeit zu überlegen, denn schon rollte der nächste Höhepunkt heran. Sie drehte sich dann mit mir um, weil offenbar auch jeder mal in meine Fotze wollte. Mir war alles recht, ich ersehnte nur den nächsten Abgang. Ich stöhnte, ich schrie, ich spritzte und es war einfach nur geil. Nach dreißig Minuten, würde ich sagen, hatten dann auch alle in mir abgespritzt, jedes meiner drei Löcher wurde gefüllt. So schnell, wie sie gekommen waren, waren sie auch wieder weg. Dann gesellte sich Christian wieder zu mir und streifte mir mein verschwitztes Haar aus dem Gesicht, bevor er mir einen Kuss auf die Stirn gab. „War’s gut?“, fragte er und ich hauchte nur: „Ja, war schon geil.“ Das war es auch wirklich, ...
... aber an die Höhepunkte, die ich mit Christian erlebt hatte, konnte das Ganze bei weitem nicht heran reichen. Als ich an mir runterschaute, sah ich, dass der ganze Monokini eingesaut war. Jetzt hatte ich zwei Möglichkeiten, entweder so ins Wasser zu gehen und zu hoffen, dass sich das alles mit dem Seewasser entfernen lässt, oder einfach das Teil ausziehen und mich dann abwaschen gehen im See. Schlussendlich entschied ich mich für die zweite Variante, denn den Monokini wieder sauber zu bekommen, war wohl ohne Waschmaschine und Waschmittel nicht möglich. Auch wenn ich mich gerade wie eine Schlampe hab ficken lassen, musste ja nicht jeder gleich an meinem Outfit erkennen, wie verdorben ich war. Den restlichen Tag verbrachte ich also nackt, was aber an dem Gewässer nicht weiter auffiel, denn bei meiner zweiten Runde um den See waren die meisten weiblichen Gäste bereits nackt und ein paar auch richtig in Aktion. Am späteren Nachmittag ergab sich für mich dann noch einmal eine Bukkake Party mit fünf Jungs, die ich richtig schön geblasen habe und die mir dann allesamt voll ins Gesicht gespritzt haben. Die hätten mich auch sicher gern gefickt, aber ich wollte das nicht. Wenn der vierer auch recht nett war und durchaus seinen Reiz hatte, aber eben seit den Höhepunkten mit Christian, gab mir dies nicht mehr die vollendete Befriedigung. Danach drehte ich noch die letzte Runde an diesem Tag um den See. Als die Sonne sich langsam verabschiedete, machten wir uns dann auf den Weg zum ...