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Chyntia 22
Datum: 18.10.2026, Kategorien: Porträt,
... vor, und wenn er ein Zucken spürte, hielt er für geraume Zeit inne, bevor er weiter machte. Damit trieb er meine Geilheit immer weiter an und ich schnaufte und stöhnte. “Bitte nimm mich”, sagte ich immer wieder, aber er ließ sich von seinem Ritual nicht abbringen. Ich war ihm völlig ausgeliefert, obwohl ich jederzeit hätte aufstehen können, wollte ich es aber nicht. So sehr er mich quälte, so sehr genoss ich diese Behandlung auch und ich wollte auf keinen Fall, dass es nie endet. Immer tiefer drang er in mich ein, bis er meinen Muttermund erreicht hatte und diesen massierte. Mein ganzer Körper verkrampfte nun und das Gel tat auch in mir seine Wirkung. Ich hatte das Gefühl, als würde sich meine Vagina innerlich immer mehr weiten, sodass er mit seiner Fingerspitze jeden Quadratmillimeter berühren konnte. Dann legte er seinen Finger genau auf den Gebärmuttereingang und ließ ihn leicht kreisen. Das trieb die Welle in mir weiter voran und jetzt stoppte er nicht mehr, als mein ganzer Körper zu zucken begann. Er machte kontinuierlich weiter und dann kam es mir. Es kam und kam, ein spastisches Zucken nach dem anderen. Mein ganzer Körper wurde von Elektroschlägen durchflutet und es spritzte in weiten Fontänen aus mir. Bis über die Bettkante hinaus schoss mein Saft. Christian machte unbeirrt weiter und ich kam weiter. Eine Welle in mir jagte die nächste und dieser Orgasmus wollte kein Ende finden, oder sollte ich besser sagen diese multiplen Orgasmen. Es hörte einfach nicht auf und ...
... auch Christian hörte nicht auf. Ich stöhnte und schrie und drückte mein Becken nach vorne und dann passierte es, ich schrie: “Ich liebe Dich!“ Irgendwann begann sich alles um mich zu drehen, und ich trat weg. Er hatte mich wirklich bis zur Ohnmacht kommen lassen. Als ich wieder wach wurde, saß er neben mir am Bett und streichelte mein Gesicht. “Wie lange war ich weg?“, fragte ich, „2-3 Minuten“, gab er mir zur Antwort. Zwischen meinen Beinen war es nass, als ob jemand mit einem Gartenschlauch das Bett gewässert hätte. Mein Körper zitterte immer noch. Christian legte dann ein Handtuch zwischen meine Beine und deckte mich liebevoll zu. Es dauerte, glaube ich, keine Minute, und ich war eingeschlafen. Am nächsten Morgen bin ich vor ihm wach geworden und wollte mich unbedingt revanchieren für dieses fantastische Erlebnis. Also krabbelte ich unter die Decke und fand sein bestes Stück noch ganz schlaff zwischen seinen Beinen. Nur mit der Zungenspitze begann ich seine Eichel und das Piercing zu liebkosen. Langsam kam Leben in das Teil und so konnte ich meine Lippen darüber legen. Immer tiefer nahm ich ihn in mir auf und immer härter wurde er. Dann spürte ich, wie er mir sein Becken entgegen drückte, und ich nahm seinen Schwanz ganz in den Mund. Kaum dass er drin war, spürte ich, wie er pulsierte und sich in mir entlud. Jeden einzelnen Tropfen des Nektars schluckte ich mit Genuss. Dann schaute ich unter der Decke hervor und Christian lächelte mich an: “Guten Morgen.“ Wir standen ...