1. 5.4. Ein ganz normaler erotischer Wochentag


    Datum: 18.10.2026, Kategorien: Partnertausch,

    ... schwarzen Hengst, umringt von drei Frauen, trotz der zweimaligen Spende am Morgen, sofort wieder der Zauberstab stieg. Erregt durch das Spiel der Hände auf meinem Körper und bei dem Anblick eines solchen strammen schwarzen Liebesspenders, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Sofort kniete ich mich hin und nahm ihn in meinen Mund. Lisa hatte zum Abduschen sämtliche Duschköpfe aufgedreht. Warm ergoss sich das Wasser wie unter einem Wasserfall über uns. Es umspielte die sich küssende Luela und Lisa, es rann über Bacary und mich. Zärtlich umspielte ich mit der Zunge seine Eichel, massierte den Schaft. Unmittelbar und unverfälscht wollte ich diesmal seine Sahne schmecken, wohl wissend, später, vielleicht am Nachmittag, diesen strammen Schaft auch wieder in meiner Liebesgrotte begrüßen zu können. Meinem saugenden, massierenden Mund, meinen rubbelnden Händen kann Bacary nie lange widerstehen und so ergoss sich endlich seine kostbare Sahne in meinen Mund.
    
    Erfrischt sitzen wir nun zusammen mit unseren Kindern beim Frühstück, die beiden Jüngsten in ihrer Babyliege. Der Alltag beginnt.
    
    Lisa zieht sich in ihr Atelier zurück. Die Sonne scheint und Bacary hat heute Gartenarbeit auf seinem Programm. Luela und ich kümmern uns um unsere Kinder. Amlamé mit ihren vier Jahren ist uns hierbei eine große Hilfe. Liebevoll spielt sie mit ihren jüngeren Schwestern. Den Jüngsten gibt sie immer wieder Rasseln, Püppchen etc. in die Händchen. So kann ich beruhigt Luela bei der Hausarbeit und ...
    ... später in der Küche helfen.
    
    Nach unserem gemeinsamen Mittagessen, die Kleinsten halten ihren Mittagsschlaf, die drei anderen Kinder spielen in einer abgetrennten und geschützten Ecke unseres Gartens im Sandkasten, habe ich Gelegenheit, mich im Internet anzumelden um meine Post und meine Nachrichten bei den diversen Providern zu lesen und zu beantworten. Eigentlich sollte ich das Internet meiden. Die vielen erotischen Angebote und Zuschriften führen mich regelmäßig in Versuchung. Aber es ist wie das Salz in der Suppe. Nach jedem Intermezzo mit einem geilen Fan muss ich schnellstens Luela, Lisa oder Bacary aufsuchen, um zu zweit oder zu dritt meine sexuelle Erregung abzureagieren. So auch heute.
    
    Diesmal habe ich Lust auf den strammen, schwarzen und kräftigen Degen unseres Gärtners Bacary. Schnell habe ich ihn entdeckt. Direkt an der Grenze zu unserem Nachbar August. August sitzt auf dem Balkon und genießt die Sonnenstrahlen. Freudig begrüßt er mich. Sofort steht mein Entschluss fest. Ich werde ihm wieder ein erotisches Schauspiel bieten. Bei Bacary angekommen, nehme ich ihm die Gartenharke ab und küsse ihn. Oben ein erregendes Zungenspiel, mit den Händen unten knöpfe ich ihm die Hose auf. Auch er weiß, keine fünf Meter entfernt sitzt August auf dem Balkon. Was beim ersten Mal ein Schock für ihn war, heute hat er keine Hemmungen mehr, mich, die Mitherrin des Hauses offen vor den Augen von August zu ficken. So lässt er bereitwillig seine Hose fallen, ich ziehe ihm noch den ...
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