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SamAnthas Rückkehr Kap. 30
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Fetisch
... konnte mich einfach nicht mehr konzentrieren und hatte nur den Wunsch, endlich befriedigt zu werden. Hatte Karin nicht vorhin von ‚Herren im Nebenraum' gesprochen? Ich würde einfach rübergehen und Flipper hin- oder her... ich könnte mich auch so ficken lassen. Ich zog meinen Ausschnitt am Dekolleté inklusive BH ein wenig nach vorne und sah, dass die eingelegten Tücher schon wieder durchnässt waren, was mir inzwischen aber scheißegal war. Meine Möse schrie nach einem Fick und den sollte sie bekommen. Aber dann... Moment mal... ich war in einem Keuschheitsgürtel eingeschlossen... SO ging das ja gar nicht... ich brauchte Chrissys Tasche, soviel war sicher. Panisch blickte ich an den verlassenen Tisch (weil ja alle um den Flipper standen und die Aktion verfolgten) und sah die Tasche an einer Stuhllehne hängen. Bingo! Dummerweise fand ich den Schlüssel aber nicht, selbst bei intensivster Untersuchung nicht. Ich geriet in Panik. Panik, weil ich nicht gefickt werden konnte- so weit war es jetzt schon gekommen. Verlor ich etwa gerade die Achtung vor mir selbst? ‚Normal' war anders... Eilig begab ich mich erneut zur Toilette. Gab es eine Möglichkeit, sich von dem Ding ohne Schlüssel zu befreien? Die vibrierenden Dinger in meinen Öffnungen nervten auch so langsam. Keuchend und zerrend musste ich kurz darauf aufgeben. Keine Chance. Wieder zurück bei den anderen, hatten die Herren wohl die nächste Runde eingeläutet. Sie johlten und kreischten wie die Kinder, wenn sich ...
... eine Kugel verabschiedete und der nächste seinen Schwanz in Chrissy stecken durfte. Gefühlt dauerte das schon viel länger als vorher bei Karin. Diese schaute zu mir und kam auf mich zu. „Alles in Ordnung bei dir? Du wirkst so... aufgewühlt..." „Ähm... ja danke... alles gut... ich habe gerade... ein frauliches Problem." „Oh? Das geht? Hätte ich nicht gedacht... man lernt halt nie aus..." Ich vermutete hinter ihrer Aussage nicht, dass sie DAS frauliche Problem meinte, das ich angedeutet hatte. Aber hätte ich ihr sagen sollen, ich bin eine Nymphomanin und will gefickt werden? „Brauchst du irgendwas? Kann ich helfen?" „Nein... nein danke. Ich habe alles... wie lange braucht Chrissy noch?" „Die drei haben echt Spaß mit ihr. Ich habe allerdings nicht auf die Uhr gesehen... nach der Anzeige oben zu urteilen, hat wohl jeder noch eine Kugel..." „Und wenn sie vorher...?" „Dann drückt sie den Hebel, habe ich ihr ja erklärt. Dann stoppt der Mechanismus und der Countdown startet. Wieso? Hast du es eilig?" „In gewisser Weise schon." Erfreut hörte ich wenig später, wie der Tisch sich öffnete, die Mechanik nach oben fuhr und meine Chrissy wieder freigab. Langsam erhob sie sich und strahlte mich mit funkelnden Augen an. „Schatz, das ist ein echtes Erlebn..." Ich drückte ihr einen Kuss auf den Mund und zog sie beiseite. „Mach bitte diesen doofen Gürtel auf... ich brauche jetzt dringend einen Fick..." Sie lachte. „Ähm... sorry... der Schlüssel ...