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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... und danach quoll mir die weiße Ficksahne nur noch aus der Eichel. Aber diesmal waren es mehrere druckvolle Sperma-Fontänen. Sie zuckte zurück, denn fast hätte ich ihr ins Gesicht gespritzt. Als sie mich so kraftvoll ejakulieren sah, zog Frau Wörz ihren Finger aus meinem Arsch. Ihre Hand verschwand unter ihrem Kleid. Leider konnte ich nicht sehen, was genau sie dort anstellte, aber die Bewegungen ihres Armes ließen vermuten, dass sie sich immer schneller und fester durch ihren Slip an ihrer Fotze rieb. Das machte sie richtig feucht, denn sie tropfte deutlich erkennbar auf meinen Laminatboden. Dann erlebte ich zum ersten Mal hautnah den Orgasmus einer Frau. Ich beobachtete sie dabei fasziniert. Als ihr Körper zuckte und sie mit geschlossenen Augen mehrmals laut aufstöhnte, sah sie für mich wunderschön und begehrenswert aus, und auf keinen Fall wie Ende 50. Ihre Erregung klang schließlich ab. Nach einer Weile war sie wieder so kontrolliert und gefasst wie immer. Sie vermied es aber, mich anzusehen. Frau Wörz bedankte sich förmlich und mit der für sie typischen seltsamen Wortwahl. "Danke, dass ich Ihnen zuschauen und zur Hand gehen darf". Sie schaute noch ein letztes Mal auf meinen abschwellenden und spermabesudelten Schwanz, der zwischen meinen Beinen hing, dann nahm sie ihr Weinglas und ging langsam hinaus auf die Terrasse. 5. Die Geburtstagsfeier Susanne Wörz nippte genüsslich an ihrem Weinglas und schaute in die Runde. Es war ein perfekter, lauer Sommertag; genau ...
... richtig, um ihren 58. Geburtstag zu feiern. Ihre Kinder würden morgen vorbeikommen, und heute waren ihre Freundinnen zu Besuch. Schon seit dem frühen Nachmittag saßen sie zusammen, und es wurde trotzdem nicht langweilig. Eigentlich kein Wunder, da sie sich alle schon seit Jahren gut kannten und sich fast alles erzählen konnten. Petra Wagner kannte sie schon seit ihrem Studium, Jutta Schmidt und Ute Meier hatten in ihrer Firma in der Buchhaltung gearbeitet und Katrin Hoffmann und Sabine Schulte waren Nachbarinnen. Sie alle vereinte, dass sie entweder geschieden waren oder in unglücklichen Ehen lebten. So hatte sich in den letzten fast 20 Jahren diese Runde herausgebildet. Sie unternahmen viel zusammen - von gemeinsamen Yoga-Kursen und Theaterbesuchen bis hin zu Wellness-Wochenenden. Letztes Jahr hatten sie gemeinsam einen Tanzkurs besucht (auch mit dem Hintergedanken, dass man da ja vielleicht doch noch einmal brauchbare Männer kennenlernen könnte), und dieses Jahr stand ein recht anspruchsvoller Zeichenkurs auf dem Programm. Das mit den brauchbaren Männern hatte sich als vergeblich herausgestellt. Das lag aber auch daran, dass sie unterschiedliche Vorstellungen hatten. Susanne hatte eigentlich mit dem Thema abgeschlossen; sie hatte sich ihr Single-Leben so eingerichtet, dass für einen Mann kein Platz mehr war. Sie wollte niemanden mehr kennenlernen. Dabei gab es wohl Partnerbörsen speziell für Menschen im reiferen Alter. Das zumindest konnte Petra berichten, die über eine ...