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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Hände hielt, als ihr Hintereingang zum ersten Mal zweckentfremdet wurde. Ich bewunderte gerade ihre vor Nässe glänzende Fotze, die vom Bräutigam mit seinem Daumen massiert wurde, während sein Schwanz in ihrem Hintern steckte, als ich durch ein Klopfen aus meinen Gedanken gerissen wurde. Frau Wörz stand vor der Tür, ein Glas Wein in der Hand. Sie trug das elegante Sommerkleid, das sie schon vor zwei Stunden getragen hatte. Ich zog die Rollladen hoch und ließ sie - nackt und mit wippendem, halbsteifem Schwanz - herein. Sollte ich mich wegen meiner Erektion vorhin entschuldigen? Sie erwähnte es jedenfalls nicht, und so setzte ich mich erstmal wieder vor den Computer. Ich war unschlüssig, ob ich weiterhin die Bilderserie oder doch meine Vermieterin als Wichsvorlage verwenden sollte. Doch diesmal wollte sie es gar nicht dabei belassen, mir bei der Selbstbefriedigung zuzuschauen. Sie stellte ihr Weinglas ab, drehte meinen Stuhl zu sich herum, spreizte meine Schenkel und ging vor mir auf ihre Knie. Überrascht ließ ich meinen Penis los, der schwer auf meinen Bauch zu liegen kam. Frau Wörz schaute sich meinen Schwanz mit unbewegtem Gesichtsausdruck aus der Nähe an, dann streichelte sie ganz langsam mit einem Finger darüber. Er zuckte bei ihrer Berührung und richtete sich weiter auf. Schließlich nahm sie ihn vorsichtig in ihre Hände und massierte ihn gekonnt. "Sie haben wirklich einen schönen Penis. Und er ist so wundervoll hart!" Es war das erste Mal, dass mich jemand ...
... anderes dort berührte, und ihre erfahrene Hand wusste genau, was sie tat. Sie streichelte, massierte, drückte, streichelte. Zuerst langsam und sanft, dann immer schneller und fester. Ab und zu kraulte das Geburtstagskind mit ihrer anderen Hand zärtlich meinen prallen Hodensack. Ich ließ sie mit offenem Mund gewähren - ich war erregt wie selten zuvor und musste sogar ab und zu an etwas anderes denken, um nicht sofort abzuspritzen. So wichste sie mein bestes Stück einige Minuten lang und trug schließlich noch etwas Gleitgel auf. Dann machte sie etwas Unerwartetes: Ihre Hand, glitschig von meinem eingeölten Schwanz, wanderte hinunter zwischen meine Arschbacken, die ich reflexartig zusammenkniff. Doch sie ließ sich nicht beirren und zwängte ihren Zeigefinger vorwärts, bis sie mein Poloch ertastet hatte. Erschrocken ahnte ich, was sie vorhatte, und war kurz davor, mich ihr zu entziehen. Ich war zwar ein reinlicher Mensch, aber was, wenn ich dort hinten doch nicht ganz sauber war? Der Moment verstrich, und Frau Wörz drückte sanft, aber fordernd ihren Finger in meinen Anus. Nicht tief, aber zusammen mit den Bewegungen ihrer anderen Hand, die mit festem Griff den Rand meiner Eichel massierte, dauerte es nicht lange, bis ich so heftig kam, dass mir kurz schwindlig wurde. Ich stöhnte so laut, dass ich befürchtete, dass die Nachbarn es durch die geöffnete Terrassentür hören könnten, und ergoss mich zuckend in mehreren heftigen Spritzern über ihre Hand. Normalerweise spritzte ich einmal ...