1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... offensichtlich zunehmend sprachlos wegen dem, was ihre Freundin da erzählte. Aber sie sagte nichts dazu und ging auch nicht weg. Inzwischen war ich mir sicher, dass Frau Wagner mit ihren Worten mit mir spielte. Sie wusste, dass mich das anmacht. Und es funktionierte. Mein Schwanz war zum Bersten hart und zuckte vor sich hin. Frau Wagner sah ihn sich an und hatte wohl Mitleid mit mir. "Susanne, ich kann das nicht mit ansehen. Der arme Herr Gebhardt! So eine enorme Erektion, und er kann nichts dagegen machen. Mit Deiner Erlaubnis würde ich mich gerne darum kümmern."
    
    Sie wartete die Antwort gar nicht erst ab, sondern ging vor mir auf die Knie, so wie neulich Frau Wörz. Genau wie meine Vermieterin nahm sie meinen Schwanz in ihre Hände und massierte ihn sanft. Gerade als es mangels Gleitgels unangenehm zu werden drohte, beugte sie sich vor und nahm die Spitze meines Gliedes in ihren Mund. Ich hielt den Atem an. Zuerst verwöhnte sie nur meine Eichel mit ihren feuchten und warmen Lippen. Dann spürte ich ihre geschickte Zunge überall an meinem Schaft und sogar an meinem Hodensack. Schließlich schob sie sich meinen Penis so tief sie konnte in ihren Rachen. Oh, war das geil. Jetzt bewegte sie ihren Kopf auf und ab. Schmatzende Geräusche zeugten davon, dass sie ihr Handwerk verstand. Ich war überwältigt. So fühlte es sich also an im Mund einer Frau. Ihre Zunge und ihre Lippen waren überall. Hin und wieder schloss ich die Augen, denn der Anblick meines Schwanzes im Mund dieser ...
    ... attraktiven älteren Frau hätte mich sonst zu schnell zum Höhepunkt gebracht. Doch ich wollte es genießen. Und ich wusste: je länger ich es hinauszögern würde, desto mehr Sperma würde ich spritzen. Und für diese beiden Frauen wollte ich so viel Sperma spritzen wie nur möglich.
    
    Frau Wagner schaute mich an; ihre Zunge spielte mit meiner Eichel. "Herr Gebhardt, Sie haben bestimmt auch schon daran gedacht, solche unanständigen Dinge wie auf den Bildern mit Frau Wörz zu machen."
    
    "Petra, hör bitte auf!"
    
    "Wieso denn? Es ist doch kein Geheimnis, dass du ihm gefällst. Er hat ja schließlich schon sehr oft für Dich gespritzt, nicht wahr, Herr Gebhardt?"
    
    "Ja", flüsterte ich. "Ja, mir gefällt es, wenn sie mir zusieht. Ich spritze gerne für sie."
    
    "Gefällt Ihnen denn ihr Körper? Was ist mit ihren Brüsten? Sind sie nicht schön groß und fest?"
    
    "Ja, sehr", keuchte ich. Frau Wagner verwöhnte meinen Schwanz hingebungsvoll und gekonnt mit ihrer Zunge und ihren Lippen. Nur zum Sprechen entließ sie mich aus ihrem Mund.
    
    "Und ihre Muschi? Ist sie nicht ein Prachtstück? Sie können sie leider nicht richtig sehen unter dem Badeanzug. Aber ich war schon oft mit ihr in der Sauna. Sie würde Ihnen gefallen. Susanne hat eine wunderschöne Vulva und ist sorgfältig rasiert."
    
    "Petra, jetzt ist es aber gut!" Frau Wörz versuchte halbherzig, einzugreifen, aber ich sah aus den Augenwinkeln, dass sie ihre Beine etwas gespreizt hatte und sich sanft zwischen den Beinen streichelte. Ich stöhnte.
    
    "Sie ...
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