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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... würden doch bestimmt gerne einmal spüren, wie sie sich dort unten anfühlt." "Oh ja. Ich würde sie sehr gerne einmal ihre Schamlippen berühren und einen Finger in ihre Fotze stecken." Frau Wörz schien solche obszönen Wörter nicht zu mögen, deshalb benutze ich absichtlich eine derbere Ausdrucksweise. In dem Augenblick, als ich sagte, wohin ich meinen Finger stecken wollte, musste ich daran denken, wo ihr Finger neulich war. "Oder sogar in ihren Po", ergänzte ich frech. "Das ist ja interessant, Herr Gebhardt", sagte Frau Wagner mit einem amüsierten Gesichtsausdruck in Richtung meiner Vermieterin, deren sonst immer so kontrollierte Gesichtszüge bei meinen Worten noch mehr entgleist waren. Aber Frau Wörz ging immer noch nicht weg. Stattdessen massierte sie sich fester und schneller. "Was würden Sie gerne mit ihr machen, Herr Gebhardt? Sagen Sie es ruhig! Ich möchte es wissen!" Meine Beine zitterten schon vor Anspannung -- ein sicheres Zeichen, dass ich kurz davor war, zu kommen. In meiner Erregung fielen alle Hemmungen. "Ich würde sie gerne von hinten ficken. Ich stelle mir vor, dass sie auf allen vieren vor mir kniet und mir ihren Arsch entgegenstreckt, sodass ich ihre nasse Fotze und ihr enges Poloch gut sehen kann." "Wie unanständig, Herr Gebhardt", sagte Frau Wagner mit gespielter Empörung. Dann nahm sie meinen Schwanz wieder ganz tief in ihren Mund. Ich kam nicht mehr dazu, weiter auszuführen, welche schmutzigen Dinge ich mit meiner Vermieterin noch alles ...
... zu tun gedachte, denn ich war so weit -- ich stieß stöhnend mein Becken nach vorne, tiefer in den Rachen von Frau Wagner, entspannte mich und ließ es kommen. Dabei schaute ich Frau Wörz direkt in den Schritt -- dorthin, wo ihre Hand mittlerweile den Stoff des Badeanzuges zur Seite geschoben hatte. Mindestens ein Finger steckte in ihrem Fötzchen, und mit dem Daumen schien sie ihren Kitzler zu reiben. Ich konnte es nicht genau sehen, denn in dem Augenblick spritzte ich ab. Die ersten Schübe gingen in den Mund von Frau Wagner, dann zog sie ihren Kopf zurück. Doch ich hatte noch viel mehr Sperma im Sack. Weitere Spritzer schossen druckvoll aus meiner Eichel und landeten auf ihrem Gesicht und in ihren Haaren. Sie lächelte, überrascht von der Menge meines Ejakulats. Sie schien es zu genießen. Ich war mir sicher, dass das nicht ihre erste Gesichtsbesamung war. "Na, das war ja mal eine ordentliche Ladung" kommentierte Frau Wagner trocken, nachdem sie geschluckt hatte, was ich ihr in den Mund gespritzt hatte. "Ich bin durchaus beeindruckt. Und lecker war es auch noch". Dann schaute sie mit spermabesudeltem Gesicht zu ihrer Freundin. "Zeig mir, wie Du kommst, Susanne". Frau Wörz schaute uns an und sah meinen immer noch harten Schwanz in den Händen ihrer besten Freundin; sah mein weißes Sperma auf ihrem Gesicht, und sie verlor alle Hemmungen. Sie schloss schwer atmend die Augen und spreizte ihre Beine noch mehr, sodass wir noch besser sehen konnten, was ihre Hand in ihrer nassen ...