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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... unter unseren Kommilitonen. Ich überlegte kurz, wie ich bei Anja vorgehen sollte, und entschied mich, sie zu einem Freibadbesuch einzuladen, bei dem wir auch zusammen lernen könnten. Ich rief sie kurz an und wir verabredeten uns auf fünf Uhr am Freitagabend. Im Nachhinein war das eine nicht ganz durchdachte Idee. Lernen mit Anja, während sie im Bikini neben mir liegt? Wie zur Hölle sollte ich mich da konzentrieren? Wir trafen uns also am Freitag vor dem Eingang zum Freibad und suchten uns auf der Liegewiese ein schattiges Plätzchen. Sie hatte, genau wie ich, bereits ihre Badsachen unter ihrer Kleidung angezogen. Als sie sich auszog, musterte ich sie verstohlen und mit wachsender Begeisterung. Ich hatte sie ja schon sehr oft in sportlicher und sommerlicher Kleidung gesehen und ihre schlanke und trainierte, aber gleichzeitig sehr weibliche Figur bewundert. Aber im Bikini hatte ich Anja noch nie gesehen. Sie hatte wohl den makellosesten Körper, den ich je gesehen hatte. Ihr Po war rund und fest. Ihre Brüste waren nicht zu klein und nicht zu groß (solche Euter wie die von Frau Wörz hätten gar nicht zu Anjas sportlicher Figur gepasst). Ich ließ mich schnell auf mein Badetuch fallen, griff nach meinen Unterlagen und drehte mich auf den Bauch. Wir lernten erst eine Weile, dann gingen wir zur Abkühlung ins Wasser. Wir tollten ein wenig herum, aber ohne uns allzu lange und zu verfänglich zu berühren, und wie immer war ich von ihrem Lachen und ihrer Art, sich zu bewegen, so sehr ...
... angetan, dass sich mein Penis selbst im kühlen Wasser regte. "Diese Frau schafft mich", dachte ich seufzend. Um acht Uhr würde das Freibad schließen, und etwa eine Viertelstunde vorher packten wir zusammen und gingen zu den Umkleiden. So kurz vor der Schließung waren natürlich viele Kabinen besetzt, und erst als wir fast alle Gänge gecheckt hatten, wurde vor uns etwas frei. "Schnell rein mit Dir! Ich warte, bis Du fertig bist. Ich brauche ja nicht lange." Ich drängte Anja sanft in Richtung Kabine, bevor jemand anderes uns zuvorkam. "Die machen doch in zehn Minuten zu. Komm ruhig mit rein." Bevor ich protestieren konnte, nahm sie mich an der Hand und zog mich mit sich. Die Kabinen waren zum Glück recht geräumig, sodass man auch zu zweit ausreichend Platz hatte. Ich legte unsere Kleidung und ihren Rucksack auf der Ablage ab, während Anja sofort begann, ungeniert ihren Bikini auszuziehen. Anscheinend hatte sie kein Problem damit, sich vor anderen nackt zu zeigen. Mein Schwanz, der sowieso in den letzten Stunden auf Standby war, wurde sofort hart. Auch wenn alles in mir schrie, dass dies vielleicht die einzige Möglichkeit war, sie einmal nackt zu sehen, so war ich doch (wie so oft) zu nett für diese Welt. Ich drehte ihr mit gemischten Gefühlen den Rücken zu und zog meine Badehose aus. Ich meinte, Anjas Blicke auf meinem Rücken und meinem Hintern zu spüren. "Kannst Du mir mal den BH aus meinem Rucksack geben?!" Ich holte ihn heraus, und als ich meinen Oberkörper herumdrehte, ...