1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... um ihn ihr zu geben, erhaschte ich einen kurzen Blick auf ihre nahezu perfekten Brüste. Schnell drehte ich mich wieder um. Aber sie hatte wohl auch etwas von mir gesehen.
    
    "Wieso hast Du denn jetzt einen Ständer?" fragte sie erstaunt. "Ich dachte, Du bist schwul!"
    
    Hatte ich mich verhört? "Wie kommst Du denn darauf?"
    
    "Naja, Vanessa hat das erzählt." Das war die Bekannte von Anja, die mich immer etwas herablassend behandelt hatte. "Sie wüsste es von Malte. Und der von Uwe. Und weil Du der einzige Junge bist, der mich nicht dauernd anbaggert, dachte ich, das muss wohl stimmen. Jetzt sag bloß, du bist es nicht?"
    
    "Nein", sagte ich energisch, verfluchte Vanessa, drehte mich mutig herum und fragte, auf meinen harten Schwanz deutend: "Sieht das etwa so aus?"
    
    "Nein, wahrlich nicht." Sie grinste. "Also mit dem Teil müssten Dir die Mädchen schon längst die Tür einrennen!" Ihr Gesichtsausdruck veränderte sich. "Aber Du weißt schon, dass ich lesbisch bin?"
    
    "Was?"
    
    "Ich bin eine Lesbe. Ich mag Frauen!" Ich muss wohl ziemlich perplex geguckt haben. "Ich mag Brüste und Muschis."
    
    "Ernsthaft? Seit wann?"
    
    Sie grinste wieder. "Schon immer, denke ich. Aber es war mir anfangs nicht bewusst. Ich hatte ein paar Dates mit Jungs und hatte auch schon mal einen Freund, aber als er das erste Mal seinen Schwanz ausgepackt hat, stellte ich fest, dass ich mich mehr zu seiner Schwester als zu seinem Penis hingezogen fühlte." Sie machte eine Pause, während ich das erst einmal ...
    ... verarbeiten musste. Das war jetzt alles irgendwie peinlich. Und enttäuschend. Nun, ich war selbst schuld an dieser Situation. Ich hatte bei ihr immer einen Bogen um private Themen gemacht -- wahrscheinlich auch aus Sorge, dass dann auch meine sexuelle Unerfahrenheit ans Licht käme.
    
    "Also wenn Du Dir Hoffnungen bei mir gemacht hast, muss ich Dich leider enttäuschen." Sie sah auf meinen erigierten Penis herab. "Aber wenn Du magst, kannst Du dir gerne einen runterholen! Ich habe das schon mal gesehen, und ich finde das nicht eklig wie andere Lesben, die ich kenne." Ich musste wohl immer noch einen verdatterten Gesichtsausdruck gehabt haben. "Ich meins ernst! Du kannst Dir gerne Deinen Schwanz wichsen!"
    
    "Jetzt? Hier in aller Öffentlichkeit?"
    
    "Sieht doch keiner. Und bei dem Lärm kriegt das doch keiner mit. Du musst nur schnell machen."
    
    Die Information, dass sie lesbisch war, hatte ich noch nicht verarbeitet, aber die Möglichkeit, dass sie mir beim Wichsen zusah, musste ich einfach wahrnehmen. "Nicht nachdenken, Michael, einfach machen!", schoss mir durch den Kopf. "Warte, ich muss erst etwas Duschgel nehmen, dann geht es besser." Ich schmierte meinen Schwanz ein und legte los. Das Rufen, Lachen und Türenschlagen um uns herum versuchte ich auszublenden.
    
    "Nur nicht so schüchtern! Du darfst mich ruhig dabei ansehen!" Ich ließ den Blick also über ihren Körper gleiten, und konnte jetzt noch mehr Details bewundern als eben noch, als sie ihren Bikini trug. Ich sah ihre Brustwarzen ...
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