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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... "Freunde?" "Freunde!" bekräftigte ich. Innerlich war ich enttäuscht und frustriert, aber das würde sich irgendwann wieder geben. Auch meine Geilheit war noch nicht restlos befriedigt. Doch wir mussten gehen. Also verzichtete ich auf frische Unterwäsche, zog mir meine Badehose wieder an, schmiss mich schnell in Jeans und Shirt, und verließ zusammen mit Anja die Umkleidekabine. 11. Im Gartenhäuschen Als ich nach Hause kam, war ich immer noch geil, aber noch genauso frustriert. Da nahm ich endlich all meinen Mut zusammen und gestand zum ersten Mal einem Mädchen, dass ich an ihr interessiert war und mehr von ihr wollte, und dann war sie lesbisch! Nun würde ich wohl meine sexuelle Energie endgültig in Richtung meiner Vermieterin und ihrer Freundin lenken. Also warum nicht sofort damit anfangen? Ich griff eine Tube Gleitgel und hielt Ausschau nach Frau Wörz. Vielleicht war sie ja noch im Garten, obwohl es schon halb neun war? Ich traf sie nach kurzer Suche im Gartenhäuschen an. Sie trug einen Rock, was mich sofort auf Ideen brachte. Als ich näher kam, begrüßte sie mich freundlich, aber knapp, und widmete sich wieder der Bedienungsanleitung für irgendein Gartengerät, die vor ihr auf einem Tisch lag. Ich grüßte zurück, öffnete meinen Gürtel, ließ meine Hose auf die Knöchel fallen und trat in meiner Badehose, die ich ja immer noch trug, hinter sie. Meine Vermieterin wollte sich umdrehen, doch ich hielt sie mit festem Griff an ihren Schultern fest und drückte ihren ...
... Oberkörper sanft auf den Tisch. Sie ließ es überrascht geschehen und stützte sich mit den Armen ab. Ich legte meine Hände auf ihre Pobacken, dann fuhr ich mit ihnen an ihren Beinen nach unten, hob ihren Rock und legte ihren wunderbar runden Hintern frei. Frau Wörz sog scharf die Luft ein, sagte aber nichts. Sie trug weiße, enganliegende, seidene Unterwäsche. Ich fuhr mit den Fingern über den Stoff und legte meine Hände auf ihren Arsch. Unvermittelt presste ich meine Hüfte an ihren Po. Die enorme Wölbung in meiner Badehose passte genau in die Kerbe zwischen ihren Arschbacken. Sie atmete lauter, als ich mein Becken auf und ab bewegte, sodass sich mein harter Schwanz an ihrem Damm rieb. Ich war jetzt so nah an ihrem Poloch und ihrem Fötzchen wie nie zuvor. Aber ich durfte es nicht übereilen. Schritt für Schritt. Jetzt nahm meine Hand wieder den Platz meiner ausgebeulten Badehose ein. Ich strich sanft durch die Pospalte meiner Vermieterin, und Frau Wörz erzitterte leicht. Dann wanderte meine Hand weiter hinunter, bis ich die Wölbung ihrer dicken Schamlippen spüren konnte. Sie stöhnte leise. Ich ließ die Finger nur so lange von ihr, um meinen Penis aus der viel zu engen Badehose zu befreien, dann begann ich meinen Schwanz mit der linken Hand zu wichsen. Mit der rechten Hand streichelte und massierte ich das weiche Fleisch ihrer Vulva und drückte meinen Finger sanft in ihren Spalt, der sich bereitwillig für mich öffnete. Sie keuchte, und ich spürte bereits ihre Nässe durch den Stoff. ...