1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Ich unterbrach mein Fingerspiel gerade lange genug, um neugierig an meinem Finger zu riechen. Immerhin war es das erste Mal für mich, dass ich die Scheide einer Frau berührte. Der süßliche Geruch ihres Fotzensaftes machte mich noch geiler.
    
    Der Höhepunkt überrollte mich viel zu früh und ich spritzte Frau Wörz meine Wichse auf den Arsch (es war nicht mehr ganz so viel wie zuvor bei Anja und etwas dünnflüssiger). Ich verrieb meinen weißen Samen mit meinem Schwanz auf ihrem Slip, dann trat ich zurück. Frau Wörz zitterte noch vor Erregung, aber sie gewann schnell die Fassung zurück. "Herrje, jetzt haben Sie dort alles ganz schmutzig gemacht. Schauen Sie doch mal, dort im Regal müsste ein Lappen liegen." Ich griff danach und wischte ihren Slip notdürftig sauber. Danach ließ ich ihren zuvor hochgerafften Rock wieder über ihre Hüfte fallen.
    
    Sie richtete sich auf und drehte sich um. "Meine Güte, schon wieder so viel Sperma. Wo kommt das alles nur her?"
    
    "Genau hierher", meinte ich trocken, zog meinen langsam erschlaffenden Penis an den Bauch und bot ihr so einen guten Blick auf meine prallen Eier. Sie griff nach mir und wog meinen Sack prüfend in ihrer Hand.
    
    "Haben Sie sich denn für heute genug entladen?"
    
    "Das habe ich, und vielen Dank für Ihre Hilfe dabei!"
    
    "Es war mir ein Vergnügen."
    
    Sie wollte sich wieder der Bedienungsanleitung zuwenden, sprach mich dann aber doch mit einem abrupten Themawechsel noch einmal an. "Herr Gebhardt, wäre es möglich, dass Sie mir ...
    ... ihre Kamera einmal ausleihen? Ihre Mutter hat mir bei ihrem letzten Besuch erzählt, dass Sie eine digitale Spiegelreflexkamera besitzen. Ich würde damit gerne einmal Bilder von meinem Garten machen und mich damit bei einem Fotowettbewerb einer Gartenzeitschrift um den schönsten Garten bewerben."
    
    Ich hatte diese hochwertige Kamera gebraucht von meiner Mutter geschenkt bekommen, als sie sich ein neues Modell zugelegt hatte, sonst hätte ich sie mir nicht leisten können. "Kein Problem, Frau Wörz, ich lege sie Ihnen in Kürze vor die Tür."
    
    "Vielen Dank. Ach ja, eines noch: Frau Wagner und ich haben uns unterhalten und würden gerne mit Ihnen eine Vereinbarung treffen. Sie hat das, glaube ich, Ihnen gegenüber schon einmal angedeutet. Wir könnten das am übernächsten Wochenende besprechen. An dem Wochenende haben wir sowieso etwas vor, zu dem wir sie gerne einladen würden. Und zwar geht es um einen Zeichenkurs, den meine Freundinnen und ich gerade belegen. Im anstehenden Themenbereich geht es ums Aktzeichnen. Da haben wir uns gefragt, ob Sie Lust hätten, uns als Nacktmodel zur Verfügung zu stehen?"
    
    "Als Nacktmodel?" Allein bei der Vorstellung pochte mein Schwanz schon wieder. "Wie viele Leute würden denn teilnehmen?"
    
    "Wahrscheinlich zwischen zehn und fünfzehn. Meine Freundinnen natürlich, die haben Sie ja schon kennengelernt. Und noch einige andere Damen. Dazu natürlich noch unsere Kursleiterin."
    
    Das war ein erregender Gedanke, aber trotzdem wollte ich mich absichern. "Aber ...
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