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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... machen!" Ich schmunzelte. Da könnte sie recht haben. Frau Wörz brachte mich noch zu ihrer Wohnungstür. "Ehe ich es vergesse: Ich fahre ab Montag spontan für zwei Wochen mit meinen Freundinnen in einen Wellnessurlaub. Es wäre schön, wenn Sie sich in dieser Zeit um meinen Garten kümmern könnten. Und für Donnerstag übernächster Woche gegen 17 Uhr habe ich den Termin mit der Sanitärfirma wegen der Wasserstörung ausgemacht. Wäre es möglich, dass Sie den Monteur in den Keller lassen?" "Ich glaube, das kann ich einrichten." "Das wäre perfekt. Vielleicht sehen wir uns bis zu meiner Abreise nochmal?" "Sehr gerne!" Ich verabschiedete mich und ging beschwingt zurück in meine Wohnung. Ich konnte kaum fassen, was in den letzten Wochen passiert war. Was für ein Sommer! 14. Urlaubsbeginn Wie befürchtet hatte ich in den nächsten Tagen einen Muskelkater von einem anderen Stern. Abgesehen davon hatte ich viel zu tun und fand keine Zeit, um mich um die Aufnahmen vom Zeichenkurs zu kümmern. Am Wochenende wiederrum war ein Besuch bei meinen Eltern geplant. Deshalb rechnete ich nicht mehr damit, Frau Wörz noch einmal vor ihrer Abreise zu sehen. Trotzdem ließ ich meine Terrassentür offen, als ich am späten Sonntagabend nochmal masturbieren wollte. Nachdem ich mich mit bekannten Bildern in Stimmung gebracht hatte, fand ich auf einer meiner Lieblings-Webseiten eine neue untertitelte Fotostrecke, die auf einem Bauernhof spielte. Statt Kühen waren dort Männer jeden Alters in ...
... Boxen eingepfercht und mussten "gemolken" werden. Bäuerinnen und Stallmädchen in Dirndln und prallen Dekolletés - allesamt keine Models oder Pornosternchen, sondern Amateurdarstellerinnen - gingen von Box zu Box, betrachteten die Hinterteile der auf dem Boden knienden Männer und begutachteten deren exponierte Geschlechtsteile. Sie entschieden anhand der Größe der Hodensäcke, ob diese "entsaftet" werden mussten, massierten die Schwänze mit kundigen Händen und fingen das Sperma in kleinen Messbechern auf. Besonders gefielen mir die Bilder, auf denen eine Bäuerin ihrer darin noch unerfahrenen Tochter die richtige Melktechnik beibrachte und danach voller Stolz zusah, wie diese den dicken Penis eines ebenso dicken Mannes wichste. Zwar pflichtbewusst, aber widerwillig, weil sein Hintern und Sack sehr behaart waren. Solche Szenarien hatten mir immer schon gefallen. Als ich nicht mehr weit vom Höhepunkt entfernt war, betrat zu meiner Überraschung nicht meine Vermieterin, sondern ihre Freundin Frau Wagner meinen Wohnraum. Sie trug ein elegantes, dunkles und knielanges Sommerkleid mit einem atemberaubenden Dekolleté. Die Frau hatte einfach Klasse und Niveau. Sie sah aus, als käme sie direkt vom Opernbesuch. Frau Wagner hatte einen Zettel in ihrer Hand, den sie auf mein Regal legte. "Lassen Sie sich nicht stören! Ihre Vermieterin ist noch am Packen und hat stattdessen mich als Vertretung vorbeigeschickt. Ich hoffe, dass ist in Ordnung für Sie?" "Aber natürlich, Frau Wagner. Sie ...