1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Hoden nicht mehr ignorieren. Ich hatte nun schon seit fast einer Dreiviertelstunde eine Erektion und musste mich möglichst bald entladen.
    
    "Meine Damen, wenn Sie fertig sind, gehe ich jetzt wirklich mal ins Badezimmer. Es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht, aber alleine aus gesundheitlichen Gründen sollte ich möglichst bald..." Ich setzte eine entschuldigende Miene auf und hoffte, die Frauen würden wissen, was ich meine.
    
    "Aber zum Ejakulieren müssen Sie doch nicht ins Bad gehen", meinte die Mollige, die ich mir eben noch von harten Schwänzen umgeben vorgestellt hatte. "Ich glaube, ich spreche für alle, wenn ich sage, dass wir das - wo Sie uns doch schon sowieso fast alles von Ihnen gezeigt haben - auch noch gerne sehen würden." Die letzten, leisen Gespräche verstummten. Alle sahen sich an, aber niemand protestierte. Stattdessen herrschte mit einem Mal ein stummes Einverständnis zwischen den Frauen. Irgendwie war die Situation völlig surreal. Das waren doch alles reife, erfahrene Frauen, von denen der Großteil verheiratet war. Aber sie verhielten sich fast so, als hätten viele von ihnen noch nie einen erigierten Penis gesehen.
    
    Frau Thiele nickte mir aufmunternd zu, also nahm ich meinen bereits steinharten Schwanz wieder in die Hand und wichste mich langsam und genüsslich vor den zehn elegant gekleideten und kultivierten Damen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren. Frau Thiele hielt mit der Kamera voll drauf und schoss pausenlos Fotos - auch als ich das Tempo ...
    ... steigerte und nach kaum mehr als einer Minute laut stöhnend kam. Mein Becken stieß mehrfach nach vorne, und mit jedem Zucken meines Körpers schoss ein weiterer massiver Spritzer Sperma druckvoll aus meiner Eichel und landete auf dem Parkett. "Du meine Güte!" "Was für ein Anblick!" "Sowas habe ich schon lange nicht mehr gesehen!", kommentierten die Frauen. Ich keuchte und mein Herz raste. War das gerade wirklich passiert?
    
    Wie durch einen Nebel hörte ich, dass die Frauen lachend applaudierten. Jemand reichte mir ein Handtuch und meinen Bademantel. Nachdem ich mich gereinigt und angezogen hatte, kam Frau Wörz zu mir. Sie schlug mir vor, dass ich meine Kamera wieder mitnehmen, die Bilder herunterladen und für jede Frau auf eine CD brennen sollte. Die würde Frau Wörz beim nächsten Zeichenkurstermin verteilen. Ich sprach auch noch kurz mit Frau Thiele, die mir das Honorar für meine Dienste auszahlte. Sie zwinkerte mir lächelnd zu. "Ach ja, machen Sie sich keine Gedanken wegen Frau Blank und ihrer Tochter. Sie werden es bestimmt überleben, und wenn die beiden jetzt nicht mehr am Kurs teilnehmen wollen, so kann ich das auch verschmerzen."
    
    "Das beruhigt mich." Bevor ich ging, wandte ich mich nochmal an die Runde. "Vielen herzlichen Dank nochmal!"
    
    "Wir haben zu danken." Wohlwollendes Gelächter folgte mir, als ich den Raum verließ. Im Flur hörte ich noch jemanden sagen: "Können wir diesen jungen Mann nicht auch für das nächste Mal engagieren? Ich wette, er würde das auch umsonst ...
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