1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... unter der Dusche Thomas genannt."
    
    "Das war wohl ein Versehen. Es steht mir auch nicht zu, dazu etwas zu sagen."
    
    Dann massierte Frau Wagner wieder mit gekonnten Bewegungen von Daumen und Zeigefinger meinen Penis - immer von der Wurzel bis zur Spitze. Sie hatte sehr viel Erfahrung mit dieser Melktechnik, denn schnell fühlte ich den Höhepunkt kommen. Meine Beine begannen von der sich aufbauenden Anspannung leicht zu zittern. Kurz darauf spürte ich zwischen Poloch und Hodensack ihre warmen und feuchten Lippen, als sie ihren Kopf zwischen meine Arschbacken steckte und mir dort einen sanften Kuss gab. Ich ejakulierte augenblicklich unter lautem Stöhnen und heftigem Zucken. "Das ging aber jetzt recht schnell!", kommentierte Frau Wagner trocken und ließ meinen Schwanz los, aus dem sich, während er weiterhin zuckte, immer noch Sperma ergoss.
    
    Irgendwann erhob ich mich vom Bett. Frau Wagner stand mit verschränkten Armen da und betrachtete lächelnd die weiße Lache auf meiner Bettwäsche.
    
    "Ich glaube, Sie brauchen jetzt einen neuen Bezug!" meinte sie trocken.
    
    "Sieht ganz so aus", sagte ich. "Aber trotzdem vielen Dank. Ich hoffe, ich kann demnächst auch mal etwas mehr für Sie und Frau Wörz tun als bisher!"
    
    "Da bin ich mir sicher. Aber ich werde vorerst nur wenig Zeit für Sie haben, denn mein Architekturbüro bearbeitet gerade einen Großauftrag. Doch ihre Vermieterin ist nach dem Urlaub wieder für Sie da! Ach, übrigens, ich habe Ihnen von ihr eine Liste mit zu erledigender ...
    ... Gartenarbeit mitgebracht."
    
    "Alles klar. Richten Sie Frau Wörz aus, dass ich mich um alles kümmern werde."
    
    "Das mache ich. Also dann eine gute Nacht!"
    
    "Ihnen einen schönen Urlaub!"
    
    15. Urlaubszeit
    
    Zwei Tage später traf ich mich mal wieder in der Uni-Bibliothek mit Anja zum Lernen. Seit dem Tag im Freibad hatten wir sogar ein besseres Verhältnis als vorher. Ich konnte wieder ganz entspannt mit ihr umgehen. Wir waren jetzt beste Freunde, und weil die Dinge zwischen uns geklärt waren, konnten wir jetzt auch vermehrt über private Dinge sprechen. So erfuhr ich, dass Anja mit drei anderen jungen Frauen in einer Studenten-WG auf der anderen Seite der Stadt wohnte. Ich fragte mich, was sie damals, als sie mich ansprach, mit dem Rad in meine Nachbarschaft verschlagen hatte. Ich wollte sie gerade danach fragen, aber schon waren wir bei einem anderen Thema. Sie erzählte, dass sie gar keine feste Freundin suchte, sondern sich lieber sexuell noch etwas austoben wollte. Und dass ihre Eltern geschieden waren und sie einen zwei Jahre älteren Bruder hatte. "Er wollte nach dem Abi nicht studieren und macht in Kürze seinen Abschluss als KFZ-Mechaniker. Mit meiner Mutter verstehe ich mich im Moment nicht so gut. Ich glaube, wenn sie früher nicht so viel gearbeitet hätte, wären meine Eltern nicht geschieden. Sie hat sogar ihren Mädchennamen wieder angenommen. Paps ist immer noch nicht darüber hinweg."
    
    Im Gegenzug erzählte ich ihr auch, dass meine sexuelle Erfahrung gleich null ...
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