1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... sinnliche und leidenschaftliche Affäre mit einem erfahrenen Mann vorstellen. Aber keine Triebbefriedigung mit einem Jungen, dem man erst noch etwas beibringen muss."
    
    "Noch musste ich ihm nichts beibringen. Im Gegenteil, er stellt sich bisher sehr geschickt an", meinte Susanne. "Ich finde es im Übrigen sehr reizvoll, sein Übungsobjekt zu sein und bin gespannt, welche seiner schmutzigen Fantasien er noch mit mir ausleben will."
    
    Bei diesen Worten bemerkte Susanne, dass Ute, die links von ihr und eine Stufe höher saß, ihre Hand zwischen ihren Beinen hatte und sie dort auf eindeutige Art und Weise bewegte. Sie begriff, dass ihre Freundin sich in diesem Augenblick selbst befriedigte. Peinlich berührt schaute sie sofort weg. Doch auch die anderen waren schon darauf aufmerksam geworden.
    
    "Ute, Du wirst doch nicht etwa...?", empörten sie sich.
    
    "Es tut mir leid, aber durch diese Unterhaltung bin ich ganz wuschig geworden. Seid mir nicht böse, aber ich brauche jetzt ganz dringend ein wenig Entspannung. Bitte ignoriert mich einfach, wenn es Euch stört, aber der Gedanke, dass Herr Gebhardt noch andere Sachen macht als uns seinen strammen Penis zu zeigen....ooooh." Die meist eher zurückhaltende Ute schloss die Augen und streichelte mit flinken Fingern ihre Schamlippen. Sabine blickte verschämt zu Boden, doch bei den anderen überwog die Neugier, und sie beobachteten, wie Ute mit der anderen Hand ihre leicht hängenden Brüste knetete und ihre Brustwarzen zwirbelte. Zwischen ...
    ... ihren leicht gespreizten Beinen konnte Susanne auch im Dämmerlicht das feuchte Rosa erkennen, in das ihre Freundin nun ihren Zeigefinder steckte. Mit ihrem Daumen massierte sie gleichzeitig mit kreisenden Bewegungen ihren auffällig großen Kitzler. Als sie bemerkte, dass die anderen die Unterhaltung nicht fortsetzten, öffnete sie die Augen. Dass sie von vier Augenpaaren interessiert gemustert wurde, schien sie nicht zu stören. Im Gegenteil - unter den Blicken ihrer langjährigen Freundinnen klatschte sie sich mit ihrer flachen Hand in schnellem Rhythmus leicht auf ihre Vulva und kam so überraschend schnell zum Höhepunkt.
    
    "Entschuldigt bitte, meine Lieben, aber das war nötig", meinte Ute anschließend und nun doch etwas verlegen.
    
    Danach dauerte es trotzdem etwas, bis die Unterhaltung wieder Fahrt aufnahm. Die Freundinnen kamen schließlich zu dem Schluss, dass sich mit Herr Gebhardt ihr aller Sexleben eventuell etwas aufpeppen ließ.
    
    "Susanne, was meinst Du? Du kennst Deinen Untermieter besser als wir. Meinst Du, er hätte Interesse an einem zweiten Fotoshooting? Wir könnten uns dafür unsere besten Dessous anziehen. Ich persönlich könnte mir aber auch vorstellen, ganz nackt mit ihm zu posieren."
    
    "Die Idee gefällt mir. Er könnte uns bei der Gelegenheit die Pornos zeigen, die ihn so stimulieren. Es würde mich schon sehr interessieren, was so viele Männer daran finden."
    
    "Vielleicht hat er auch Spaß daran, mit uns solche Bilder nachzustellen? Das wäre doch für ihn und uns ...
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