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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... bestimmt ein aufregendes Erlebnis." "Was verstehst Du denn unter nachstellen?" "Nun, er müsste uns ja nicht wirklich bumsen, zumal wir nicht wissen, ob er sein Ding überhaupt in reife Pflaumen wie unsere hineinstecken würde. Es müsste nur auf den Fotos so aussehen. Ich hoffe nur, dass der junge Mann auch standfest genug für viele, viele Bilder ist. Ich erwarte schon eine gewisse Ausdauer...nicht, dass er schon nach fünf Minuten seinen Saft verspritzt." "Ich finde, das alles hört sich nach Spaß an", meinte Jutta. "Und ich glaube, ich hätte auch kein Problem damit, wenn Ihr mir beim Sex zusehen würdet. Ihr seid schließlich meine besten Freundinnen..." "Also, ich bin raus, wenn Ihr so ein Treffen macht", meinte Sabine. "Ich kann da nicht so nicht so einfach aus meiner Haut. Schon beim Zeichenkurs musste ich mich sehr überwinden. Aber das jetzt geht zu weit für mich." Die Freundinnen zeigten Verständnis für ihre Zurückhaltung, Jede von ihnen hatte andere Grenzen und Wünsche. "Also sind wir uns einig?!", sagte Petra schließlich. "Susanne spricht mit Herrn Gebhardt über ein weiteres Fotoshooting, und wir suchen schon einmal einen Termin dafür. Und wir entscheiden spontan, wie weit wir dabei gehen!" "In Ordnung. Und jetzt, Ladies, lasst uns duschen und hochgehen! Ich bekomme langsam Hunger!" 17. Im Garten Schon einen Abend nach der Rückkehr von Frau Wörz war eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter: "Hallo Herr Gebhardt. Vielen Dank, dass Sie sich um ...
... meinen Garten gekümmert haben. Haben Sie Interesse, am Donnerstag gegen sechs Uhr bei mir auf die Terrasse zu kommen? Wir könnten uns gegenseitig beim Masturbieren zusehen." Und ob ich Interesse hatte! Endlich würde ich meine Vermieterin ganz nackt sehen! Diese Aussicht half mir auch in den folgenden Tagen (das Jahrhundert war noch nicht alt und es war mittlerweile fast Mitte September) positiv gestimmt zu bleiben. Nach den üblichen Vorbereitungen ging ich also pünktlich am Donnerstag nackt und mit Handtuch und Gleitgel in der Hand auf die Terrasse. Ich hatte ja bereits festgestellt, dass die Terrasse durch Bäume gegen unerwünschte Blicke abgeschirmt war. Eigentlich schade, dachte ich, als ich die paar Schritte um die Blumenkübel herumging, die unsere Bereiche der Terrasse ein wenig abtrennten. Die Abendsonne schien und die Temperaturen waren noch recht sommerlich. Frau Wörz lag nicht auf ihrem Gartenstuhl. Er war sehr schmal, die Armlehnen hatte sie hochgeklappt und die Rückenlehne war um etwa 45 Grad aufgestellt. Auf einem kleinen Beistelltisch lag ein Handtuch und ein fleischfarbener Dildo, der einem echten, aderigen und leicht gebogenen Penis mit Hodensack nachgebildet war. Meinem ersten Eindruck zufolge war er etwas kleiner als mein erigierter Schwanz. Ich war erleichtert - allen Reaktionen der letzten Zeit zufolge brauchte ich mich diesbezüglich nicht zu verstecken, dennoch wollte ich mich ungern mit einem richtigen Monster-Dildo messen. Vor dem Fußende des Gartenstuhls ...