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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Zuckungen endete der Schwindel meines Höhepunkts. Ich spürte ihre abwehrende Hand an meinem Bauch und sah zu ihr herunter. Frau Wörz schaute mit großen Augen und fast flehend zu mir auf. Weißes, dickflüssiges Sperma quoll an meinem Schwanz vorbei aus ihrem Mund. Ich zog mich aus ihr zurück, und sie nahm erleichtert einige tiefe Atemzüge. "Alles gut?", fragte ich sie. "Ja, es ist alles in Ordnung! Es war nur das erste Mal, dass ein Mann in meinem Mund ejakuliert hat. Das war sehr überraschend und ungewohnt für mich." "Entschuldigen Sie!" Ich stieg von ihr herunter. "Ich wollte schon immer mal in den Mund einer Frau spritzen, und ich ging davon aus, dass eine Frau wie Sie...naja..." "Manches gefiel mir früher nie. Oder es hat sich einfach noch nicht ergeben. Aber es war gar nicht so eklig, wie ich immer gedacht habe. Ich habe sogar etwas von Ihrem Sperma geschluckt. Ich musste es, es war einfach zu viel." Frau Wörz griff ein Handtuch von ihrem Beistelltisch und wischte mein Ejakulat von ihrem Kinn und Oberkörper. Auch ich reinigte meinen Penis notdürftig. Wie üblich gab sich meine Vermieterin schon ziemlich schnell wieder kühl und distanziert. "Herr Gebhardt, im Urlaub haben meine Freundinnen und ich über den Zeichenkurs und die halbe Stunde danach gesprochen. Das hat auch den anderen sehr gefallen. Wir würden so etwas gerne noch einmal wiederholen. Vielleicht können wir sogar Fotos machen, die noch anregender sind. Fotos, auf denen auch wir Frauen weniger oder ...
... gar nichts anhaben. Wäre das akzeptabel für Sie?" "Das wäre mehr als akzeptabel. Durch mein...äääh...Studium gewisser Internetseiten habe ich sogar einige Ideen für Motive." Ihre Mundwinkel zuckten. "Dann wäre das abgemacht. Sobald wir einen Terminvorschlag haben, gebe ich Ihnen Bescheid." Bevor ich mich verabschiedete, überlegte ich kurz, Frau Wörz noch nach diesem Thomas zu fragen, aber schnell verwarf ich den Gedanken wieder. Dafür würde sich bestimmt eine bessere Gelegenheit ergeben. 18. Die Party Der Spätsommer neigte sich langsam, aber sicher seinem Ende zu, und deshalb verbrachte ich noch ein sonniges Wochenende bei meinen Eltern auf dem Dorf. Als ich am frühen Sonntagabend wieder in meiner Wohnung ankam, traf ich im Hausflur auf Frau Wörz, die gerade in einem schicken Hosenanzug (bei ihr entsprach das legerer Freizeitkleidung) die Blumen goss. "Meine Freundinnen und ich haben uns letzte Woche noch einmal über das Fotoshooting, das ich Ihnen gegenüber schon angedeutet habe, unterhalten", berichtete sie. "Leider ist unser frühestmöglicher Termin erst am letzten Oktoberwochenende." Das war erst in knapp einem Monat, aber ich sagte schonmal zu. Dann informierte ich meine Vermieterin darüber, dass ich später am Abend noch die CDs mit den Bildern vom Zeichenkurs brennen und sie ihr vorbeibringen würde. Da ich am Wochenende keine Gelegenheit zum Masturbieren hatte, überlegte ich einen Augenblick lang, sie um einen schnellen Handjob zu bitten. Aber sie schien ...