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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... obszön aus! Es gefällt mir, wenn Sie das tun." "Also gut: Wurden Sie noch nie mit einem fetten Schwanz in Ihre enge Arschfotze gefickt?" Sie stöhnte erregt auf. "Nein", stieß sie keuchend hervor, "aber wenn ich mir vorstelle, dass Sie es tun...dass Sie meinen Darmausgang zuerst vorsichtig mit Ihren Fingern dehnen, dann Ihre dicke Eichel an meinem Anus ansetzen und langsam und sanft in mich eindringen...mit Ihrem hübschen Schwanz..." "Noch in diesem Jahr werde ich Sie in den Arsch ficken, ich verspreche es. Wenn Sie mögen, spritze ich auch gerne eine ordentliche Ladung Wichse in ihren Hintereingang!" Das gefiel ihr wohl. Der Orgasmus überrollte sie. Sie schloss die Augen und warf ihren Kopf zur Seite. Dann bäumte sie sich auf und stöhnte laut. Ich konnte die Augen nicht von ihr lassen, als sie immer wieder zuckte, und fühlte mich stolz, dass sie wegen mir so erregt war. Wenn ich nicht etwas anderes mit meinem Sperma vorgehabt hätte, wäre ich bei dem Anblick längst gekommen. Während sie nach ihrem Höhepunkt ermattet und befriedigt dalag, stand ich auf und schwang ein Bein über ihren schmalen Gartenstuhl. Ich ging leicht in die Knie und stellte mich so über sie, dass meine Beine links und rechts von ihrem Oberkörper waren und mein Schwanz genau vor ihrem Gesicht. Sie sah ihn sich genau an, dann schloss sie ihre Lippen zaghaft um meine Eichel und leckte und saugte neugierig an ihr. Vor einigen Wochen bei Frau Wagner war ich noch sehr passiv, doch jetzt traute ich ...
... mich mehr. "Ich will Sie in den Mund ficken, Frau Wörz." Sie sah mich streng an, sagte aber kein Wort. Also bewegte ich mein Becken entschlossen nach vorne. Mein Penis drang in ihren leicht geöffneten Mund ein, und ihre Lippen glitten an meinem Schaft entlang. Ich begann, den Mund meiner Vermieterin mit langsamen, aber kraftvollen Stößen meiner Hüfte zu ficken. Ich war gespannt, ob sie meinen Penis auch so tief in ihren Mund nehmen konnte wie ihre Freundin. Die Antwort war nein. War ich zu tief in ihr, wich sie mit ihrem Kopf zurück, soweit es die Rückenlehne ihres Stuhls zuließ. Daran merkte ich, dass sie darin nicht ganz so viel Erfahrung hatte wie ihre Freundin, Frau Wagner. Aber das störte mich nicht. Im Gegenteil: es erregte mich sogar ein wenig, dass sie wahrscheinlich noch nicht so vielen Männern den Schwanz geblasen hatte. Doch ihre Lippen und ihre Zunge gewannen schnell an Sicherheit und brachten mich fast um den Verstand. Ihre Hände griffen währenddessen um meine Hüfte herum und kneteten meine Pobacken. "Ich komme gleich", keuchte ich schließlich. "Ich spritze ab." Meine Vermieterin riss die Augen auf. Sie schien etwas sagen zu wollen, aber ich verstand nur "Bhhhhmggrrmm". Schon stöhnte ich auf, drückte meinen Schwanz ganz tief in ihren Mund und spritzte. Ich spürte, wie mein Sperma mit Hochdruck durch meinen Penis gepumpt wurde und sich in ihre Kehle ergoss. Sie krallte ihre Finger fast schmerzhaft in meine Arschbacken. Nach vier oder fünf spritzigen ...