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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Bürostuhl zu ihr um und betrachtete ihren Körper ungeniert. Ihr Badeanzug war weiß, schlicht, von etwas altmodischem Schnitt und aus glänzendem, enganliegendem Material -- wahrscheinlich aus Nylon oder Lycra. Ich stellte mir augenblicklich vor, wie es wäre, mit meinen Fingern über diesen Stoff zu streichen, denn meine Badehose war aus ähnlichem Gewebe - wenn ich sie anhatte, streichelte ich mich gerne dort unten. Sowohl meine Genitalien als auch meine Finger reagierten durch dieses Material sehr sensibel auf jegliche Berührungen, was ich immer sehr erregend fand. Offensichtlich gefiel Frau Wörz, dass ich sie musterte, denn sie drehte sich langsam einmal im Kreis, sodass ich auch ihren Arsch begutachten konnte. Durch etwas Cellulite sah man ihr die knapp 60 Jahre durchaus an, aber für ihr Alter war sie noch recht attraktiv, fand ich. Sie hatte einen etwas dunkleren Teint mit vielen Sommersprossen, die alterstypischen Falten und einen kleinen Bauch über ihrer etwas zu breiten Hüfte. Ihre Brüste waren pralle Euter und kein Vergleich zu den apfelgroßen Busen der meisten Mädchen meines Alters. Ihr Po war vielleicht etwas zu groß geraten, aber ihre Arschbacken waren noch fest und rund. Was mich jedoch am meisten erregte, waren ihre dicken Schamlippen und die Spalte dazwischen, die sich unter dem Badeanzug deutlich abzeichneten. Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und wichste mich einige Male schnell und fest, bis ich stöhnend abspritzte. Dabei sorgte ich ...
... wie immer dafür, dass sie gut sehen konnte, wie mein Sperma aus meinem Pissloch in der Eichel quoll. Sie quittierte das mit einem leichten, zufriedenen Lächeln. Es schien ihr zu gefallen, dass sie selbst in ihrem Alter einen jungen Mann noch erregen konnte. Diese Besuche gingen über einen Zeitraum von etwa zweieinhalb Monaten. Manchmal trug Frau Wörz ihren weißen Badeanzug; manchmal trug sie einen schwarzen Bikini. Hin und wieder streichelte sie sich, während sie mir zusah, etwas an ihren Brüsten und zwischen den Beinen - aber mehr auch nicht. Insgeheim habe ich aber immer gehofft, dass es zu mehr kommen würde. Ich hätte wahrscheinlich nichts dagegen gehabt, mein erstes Mal mit ihr zu erleben und sie richtig zu ficken. Sie hatte bestimmt Erfahrung in vielen Dingen und hätte mir einiges beibringen können. Aber ich hätte mich nie getraut, etwas in dieser Richtung vorzuschlagen. Ich genoss es, solange es dauerte. Trotzdem stellte ich mir sehr oft vor, dass ich die eine oder andere unanständige Sache, die ich mir auf den Pornoseiten anschaute, mit ihr machen würde. 4. Der Geburtstag An einem Samstag Ende Juli hatte sie Geburtstag und feierte diesen mit ihren Freundinnen im Garten. Ich hatte ihr morgens kurz mit einer Flasche Wein gratuliert, war aber dann den ganzen Tag im Freibad. Ich wollte noch etwas den Sommer genießen, bevor am nächsten Tag ein Kurzbesuch bei meinen Eltern auf dem Programm stand. Als ich nach Hause kam, wollte ich mir schnell etwas Bequemes anziehen ...