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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... und noch eine Kleinigkeit essen. Ich hatte mich schon bis auf die Badehose ausgezogen (Badeshorts, wie sie heute gang und gäbe sind, waren damals erst im Kommen, und so hatte ich noch eine klassische Speedo), als Frau Wörz an die Terrassentür klopfte. Ich öffnete ihr etwas irritiert, denn sie hatte doch noch Besuch. Um mir zuzuschauen, war sie heute sicher nicht gekommen. "Guten Abend, Herr Gebhardt. Haben Sie kurz Zeit? Ich würde Sie gerne meinen Freundinnen vorstellen." Darauf hatte ich eigentlich wenig Lust, aber gut. "Warten Sie einen Augenblick, ich ziehe mir schnell etwas über." Frau Wörz dachte kurz nach. "Das ist nicht nötig; es dauert auch nicht lang." Ich trottete ihr also hinterher und fragte mich, warum sie mich unbedingt vorstellen wollte. Am Gartentisch saßen fünf Frauen in schicker und leichter Sommerkleidung und mit Cocktails oder Weingläsern in den Händen; wahrscheinlich alle etwa so alt wie meine Vermieterin. Sie musterten mich freundlich, aber unverhohlen, und mich beschlich der Verdacht, dass in dieser Runde zuvor über mich gesprochen wurde. Frau Wörz stellte mich der Reihe nach vor. Die ersten beiden Frauen waren zumindest optisch typische Hausfrauen: Frau Schulte, eine zierliche, zurückhaltende Frau mit Brille und rotbrauner Kurzhaarfrisur, und Frau Schmidt, eine rundliche Frau mit mütterlicher Ausstrahlung, lockigen schwarzen Haaren und einem gewaltigen Vorbau. Die anderen drei waren da schon auffälliger: Frau Meier machte auf mich aufgrund ...
... ihrer Kleidungswahl einen extravaganten Eindruck; sie trug ihre schulterlangen, dunkelblonde Haare offen. Frau Hoffmann hatte schneeweiße Haare und eine elegante Bob-Frisur. Am meisten im Gedächtnis blieb mir allerdings Frau Wagner: Trotz ihrer langen grau-weißen Haare sah man sofort, dass sie in jüngeren Jahren eine echte Schönheit gewesen sein musste. Auch jetzt war sie noch sehr attraktiv -- vielleicht sogar noch mehr als Frau Wörz. Und sie hatte ein umwerfendes, jugendliches Lächeln. Nachdem ich allen die Hand geschüttelt hatte, sah ich, dass Frau Schulte meine Körpermitte über den Brillenrand musterte. Ich folgte ihrem Blick und bemerkte, dass ich eine beginnende Erektion hatte. Mein Penis war zwar noch nicht ganz steif, aber fast nackt vor diese Frauenrunde zu treten hatte ihn nicht unbeeindruckt gelassen. Die Damen starrten mir mittlerweile alle auf die beachtliche Beule in meiner Badehose. Sie konnten wahrscheinlich deutlich den Umriss unter dem etwas zu dünnen Stoff sehen. Ich beeilte mich daraufhin, mich zu verabschieden, bevor es noch peinlicher wurde. Ich verwies auf eine (erfundene) Klausur, für die ich noch lernen musste, und ging schnell zurück zu meiner Wohnung. Dabei bildete ich mir ein, dass mir der ein oder andere Blick folgte. Ich duschte mich lauwarm (da hatte ich noch Glück - das einzige Manko der Wohnung war, dass alle paar Tage nur kaltes Wasser kam .... Frau Wörz hatte aber versprochen, sich bald darum zu kümmern) und legte mich kurz aufs Bett. ...