1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... an.
    
    "Du hast wirklich einen Knall", meinte ich, als ich meine Hände am Handtuch abwischte. Trotzdem wurde mein Schwanz schon wieder hart, als sie ihren Schlafanzug auszog und schließlich nackt vor mir stand. Nach dem Erlebnis in der Freibad-Umkleidekabine hatte ich eigentlich nicht mehr damit gerechnet, Anja noch einmal nackt bewundern zu können. Dieses Mal konnte ich ihren Körper viel besser in Augenschein nehmen und den Anblick mehr genießen. Langsam glitt mein Blick von ihren perfekten, runden Brüsten über ihren flachen Bauch bis zwischen ihre Beine. Mir fiel ihre reizvolle Lücke zwischen ihren Oberschenkeln auf, die einen besonders guten Blick auf ihre geöffneten äußeren Schamlippen und die feucht glänzenden inneren, die sich wie die Flügel eines kleinen Schmetterlings entfalteten, zuließen. Dennoch zögerte ich.
    
    "Jetzt tu nicht so anständig! Dir gefällt doch, was Du siehst", schmunzelte sie. "Und gib es ruhig zu: Du bist doch neugierig, wie mein Arschloch aussieht! Und ich will es jetzt auch wissen." Sie schaute mich gespielt unschuldig mit ihren großen Augen an, und mir stand wieder einmal der Mund offen. Doch dann fing ich mich wieder, ergriff die Kamera und schaltete sie ein. Meine Kommilitonin grinste und drehte sich herum. Ihr Po war jetzt direkt auf Augenhöhe und keinen Meter vor mir.
    
    "Du weißt ja: Nicht anfassen, nur gucken!", meinte Anja, als hätte sie meine Gedanken gelesen. Sie beugte sich leicht nach vorne, griff sich an die Arschbacken und zog sie ...
    ... schamlos auseinander. Zuerst fehlten mir die Worte. "Anja, Du hast ein perfektes Poloch", entfuhr es mir dann.
    
    "Vielen Dank für das Kompliment!", flüsterte sie. "Beschreib mir, wie ich da hinten aussehe!" Nichts lieber als das, dachte ich.
    
    "Deine Pobacken sind rund und fest, und Deine Haut ist makellos und glatt. Dein After liegt in einer kleinen Vertiefung. Die Haut drumherum ist ein wenig dunkler. Dein Poloch ist eine dunkle Öffnung von der Größe eines Bleistiftes, würde ich sagen. Es ist umgeben von winzigen sternförmigen Hautfalten. Oh, warte, Dein Anus hat sich gerade geöffnet. Anja, das sieht so geil aus..."
    
    "Mmmm, ich habe gerade meinen Schließmuskel entspannt."
    
    Ich starrte fasziniert auf ihre Rosette, die sich immer wieder leicht öffnete und schloss, und mein Penis schmerzte fast vor Härte. Er war noch ganz glitschig von meiner Wichse, und so massierte ich mich sanft mit der linken Hand weiter. Ich dachte an die vielen Analsex-Fotostrecken, die ich mir in den letzten Jahren angesehen hatte. Wie sich das wohl anfühlen würde, eine junge Frau mit solch einem geilen Arsch in den Po zu ficken? Unwillkürlich entstanden Bilder vor meinem geistigen Auge: Mein gut eingeölter harter Schwanz tief in Anjas Kackloch. Ihr enger Schließmuskel, der meinen Schaft massiert. Meine schneller werdenden Stöße und das Aneinanderklatschen unserer Körper. Anjas vor Lust (oder leichtem Schmerz?) verzerrtes Gesicht und ihr Winseln und Stöhnen. Schließlich meine erlösende Entladung in ...
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