1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... ihren Darm. "Jetzt mach schon ein paar Fotos!", riss mich meine Kommilitonin aus meinen schmutzigen Gedanken. Ich beeilte mich, aufzustehen und Aufnahmen mit der Kamera zu machen: Einige Nahaufnahmen ihres Afters und einige Bilder, auf denen man auch ihre unverschämt festen und runden Pobacken sehen konnte. Zum Glück konnte ich die Kompaktkamera mit einer Hand bedienen.
    
    Nach etwa einem Dutzend Aufnahmen spürte ich, dass ich bereits so aufgegeilt war, dass ich schon wieder kurz vorm Kommen war. In meiner Erregung hatte ich vor, meine Ficksahne auf Anjas knackigen Po zu spritzen. Doch sie hörte die lauter und schneller werdenden schmatzenden Geräusche, die meine Hand und das Gleitgel verursachten, und drehte sich um. Sie bemerkte sofort an meinen halb geschlossenen Augen und meinem schnellen Atmen, dass ich kurz vorm Kommen war.
    
    "Nicht auf den Teppich, das geht sonst nie wieder raus!" Gedankenschnell setzte sie sich wieder, rollte mit dem Bürostuhl vor mich und formte mit ihren Händen eine Schale. "Bloß nicht danebenspritzen!"
    
    "Ich versuchs", presste ich hervor, ging leicht in die Knie, schob mein Becken nach vorne und zielte. Als ich mich stöhnend entlud, zitterten meine Beine, und meine Eichel und sogar mein Sack streifte unbeabsichtigt ihre Hand. Das machte mich noch geiler, und ich hatte Mühe, ihre Hände zu treffen.
    
    "Dass Du schon wieder so eine Ladung spritzen kannst...", kommentierte Anja und sah etwas nervös zu, wie sich mein Ejakulat in ihre Hände ergoss. ...
    ... "Puuh, das ist gerade nochmal gutgegangen", meinte sie erleichtert mit Blick auf den unversehrten Teppich, und verschwand in Richtung Bad. Ich machte mich in der Zwischenzeit sauber, fuhr ihren Rechner herunter, zog mir meine Unterhose wieder über und fiel erschöpft ins Bett. Ich war eingeschlafen, bevor Anja zurückkam.
    
    19. Daniela
    
    Am frühen Sonntagnachmittag gab es ein spätes, sehr leckeres Frühstück. Anja erwähnte nichts von den Geschehnissen der Nacht, aber sie grinste mich ein paar Mal seltsam an. Ich nutzte die Gelegenheit, um mit ihr über das Thema zu sprechen, das mich in den letzten Wochen (neben den ganzen neuen sexuellen Erfahrungen) am meisten umtrieb: meine Zweifel, den richtigen Studiengang gewählt zu haben. Nachdem ich wieder zuhause war, legte ich mich in die Falle und döste den restlichen Tag. Erst am Montagmorgen war ich wieder einigermaßen fit. Als ich dann am Dienstag von der Uni nach Hause kam, traf ich Frau Wörz, die gerade aus ihrem Audi stieg, den sie vor ihrer Garage geparkt hatte. "Hallo Herr Gebhardt. Gut, dass ich Sie treffe. Könnten Sie morgen für mich einkaufen? Mein Auto springt nicht an."
    
    "Kein Problem, das mache ich gerne. Legen Sie mir einfach Ihre Einkaufsliste in den Hausflur!" Ich deutete auf ihren Wagen. "Soll ich mal nachschauen? Ich bin zwar kein Fachmann, aber vielleicht kann ich Ihnen trotzdem helfen?"
    
    "Das ist nett von Ihnen. Aber übermorgen Abend kommt schon mein Sohn vorbei, der kennt sich mit Autos aus."
    
    Ich war schon ...
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