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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Namen und den Titel des One-Hit-Wonders erinnern, aber in dem Video sang die Frau in einer Wohnung, die sich als Theaterkulisse herausstellte, die fast in sich zusammenfiel, während ein Regisseur ihr und ihrem Freund Anweisungen gab. Nur hatte Daniela im Gegensatz zu jener Popsängerin eine noch wildere Frisur und eine Brille, die sie aber jetzt ablegte. Langsam und zögerlich zog sie ihre grau-blaue Arbeitsjacke und die Hose aus. Darunter trug sie ein bequemes, weißes Halbarm-Unterhemd, keinen BH, und einen schlichten, rosafarbenen Slip. Schüchtern bedeckte sie ihre Scham und ihre kleinen, niedlichen Brüste. "Es gibt keinen Grund, Dich zu verstecken!", versuchte ich, ihr die Nervosität zu nehmen. "Du bist eine hübsche junge Frau! Außerdem warst Du doch bestimmt schon im Bikini oder im Badeanzug im Hallen- oder Freibad, oder? Ich kann Dir auch nicht mehr weggucken als die ganzen Jungs aus Deiner alten Schulklasse." "Ja, Du hast wohl recht. Trotzdem ist es ungewohnt, mich so zu zeigen. Und...Danke für das Kompliment." Zögernd nahm sie ihre Hände weg und setzte sich auf meinen Bürostuhl, ihre Beine züchtig aneinandergestellt. "Also, ich stehe ganz zu Deiner Verfügung", begann ich. "Mach mit mir, was Du willst!" "Uff. Naja, also, Deinen harten Pimmel hab ich zwar neulich schon gesehen, aber ich würde ihn mir gerne mal aus der Nähe anschauen und anfassen. Weißt Du, alles, was ich über die männliche Anatomie weiß, habe ich aus dem Biologie-Unterricht oder der ...
... Bravo!" "Das werden wir jetzt ändern." Ich zog meine Freizeit-Shorts aus. Darunter hatte ich nur meine Unterhose an, die schon ausgebeult war. Der Stoff war recht dünn, und auch in schlaffem Zustand füllten meine Genitalien die Hose gut aus. Danielas Augen wurden groß, und ihre Gesichtsfarbe nahm augenblicklich ein kräftiges Rot an. "Ist er denn jetzt schon etwas hart?", fragte sie erstaunt. "Nicht wirklich. Wieso fragst du?" "Naja, ich hab mich schon am Anfang vom Zeichenkurs gewundert...auf den meisten Bildern, die ich gesehen habe, sah er immer kleiner aus..." Ich erklärte ihr, was ein Fleischpenis ist, und ermutigte sie, näherzukommen. Sie rollte auf dem Stuhl heran und beugte sich vor. "Oh, ich glaube, er wird schon größer. Dabei hab ich ihn doch noch gar nicht angefasst..." "Es reicht schon, dass du ihn dir aus der Nähe anschaust." "Wirklich? Das erregt dich schon? Ist ja interessant." Ganz vorsichtig berührte sie mich und fuhr langsam über den dünnen und glatten Stoff meiner Synthetik-Unterhose. Von der Mitte beginnend glitt ihre Hand behutsam und quälend langsam über meinen harten Penis. Als ihre Fingerspitzen meine empfindliche Eichel umspielten, konnte ich ein leichtes Stöhnen nicht mehr unterdrücken, und mein Schwanz zuckte. "Das ist ja lustig", meinte sie und lächelte zaghaft. Dann wanderten ihre Finger zum anderen Ende und tasteten neugierig meine Hoden ab. Ich konzentrierte mich ganz auf ihre sanften Berührungen. Das hier war ganz anders als mit ...