-
Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... verrieb. Dann begann ich, mir langsam einen runterzuholen, und genoss ihre aufmerksamen Blicke. Wie so oft blieb es in meiner Vorstellung nicht dabei, dass mir eine Frau zusieht. Jetzt gerade stellte ich mir bildhaft vor, Daniela läge nackt auf dem Rücken vor mir, ihre Beine in die Höhe gestreckt und weit gespreizt, sodass sie ein V bildeten. Nervös biss sie sich auf die Unterlippe und präsentierte mir ihre süße, rosa Spalte. Ihr Kopf lag dabei auf den Schenkeln ihrer Mutter, die hinter ihr kniete und mit strengem und missbilligendem Blick zusah, wie ich meine Eichel an den hübschen und wohlgeformten Schamlippen ihrer Tochter ansetzte. Als ich langsam und genüsslich in den bereits etwas feuchten Schlitz eindrang, griff Daniela nach den Händen ihrer Mutter und drückte sie. "Ihre Tochter ist unglaublich eng", sagte ich in meiner Fantasie zu Frau Blank. Die Endvierzigerin mit den langen, dunkelroten Haaren konnte den Blick nicht von meinem steifen Schwanz lassen, und sah mit widerwilliger Faszination zu, wie er in der feuchten Muschi ihrer zierlichen Tochter langsam vor- und zurück glitt. Als konservative, prüde Frau hatte sie bestimmt keine Erfahrung mit Pornografie, und dieser Anblick war - zumindest als Beobachterin - neu für sie. "Sie lässt sich wirklich gut bumsen. Haben Sie ihr das beigebracht?", fragte ich, mit meinem Becken immer fester zustoßend, sodass es nur so klatschte. Frau Blank reagierte nicht auf meine Worte, doch ihrem Gesichtsausdruck nach war sie ganz ...
... offensichtlich neidisch, weil ihre Tochter ordentlich durchgefickt wurde, und nicht sie. "Oh Mama, sein harter Penis fühlt sich so gut an", stieß Daniela hervor. "Ich spüre ihn ganz tief in mir. Gleich spritzt er seinen heißen Samen in meine Scheide." Dieses spontan erdachte Szenario gefiel mir, Danielas interessierte Blicke in der Realität taten ihr Übriges, und so holte mich der sich anbahnende Orgasmus in die Wirklichkeit zurück. "Ich komme gleich", keuchte ich. "Gleich wird mein Sperma aus meinem Hodensack in meinen Penis gepumpt und kommt aus dem Loch in meiner Eichel raus." Daniela beugte sich neugierig vor. Ich gebe zu: Genau darauf hatte ich gehofft. Als ich aufstöhnte und sie die ersten Spritzer trafen, zuckte Daniela zurück, riss die Arme hoch und quiekte überrascht. Aber anstatt sich die Hände vor ihr Gesicht zu halten oder sich abzuwenden, hielt sie mit zusammengekniffenen Lippen und halb geschlossenen Augen still und ließ zu, dass noch weitere dicke Spermabatzen überall auf ihrem Gesicht und in ihren Haaren landeten. Natürlich hätte ich auch woanders hinzielen können, aber es war einfach zu verlockend, meine Ficksahne auf ihrem süßen Gesicht zu verteilen. Daniela beschwerte sich auch nicht, sondern fragte nur, ob ich jetzt fertig bin, als die letzten Tropfen aus meiner Eichel quollen. "Wahnsinn. Ich hatte ja keine Ahnung, dass da so viel Sperma rauskommt und dass es so weit spritzt. Sowas lernt man nicht in der Schule." Sie tastete ihr von meiner Wichse ...