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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... bedecktes Gesicht ab und war unschlüssig, ob sie lachen oder Abscheu empfinden sollte. "Das ist echt voll eklig! Aber irgendwie auch total heiß!" Dann betrachtete sie mein weißes, dickflüssiges Ejakulat an ihren Fingern, roch daran und steckte sich zu meiner Überraschung den Finger in den Mund. "Schmeckt etwas merkwürdig. Aber ich glaube, ich könnte mich daran gewöhnen." Als Daniela aufstand, bemerkte ich zwischen ihren Beinen einen feuchten, dunklen Fleck, aber sie machte keine Anstalten, ihn vor mir zu verbergen. Prüfend betrachtete sie sich im Spiegel und grinste begeistert und auch etwas stolz. "Wow, Dein Zeug ist echt überall. Vielleicht sollte ich mich besser doch duschen!" Während sie ihre Arbeitsmontur und ihre Brille einsammelte und im Badezimmer verschwand, schaute ich ihr verblüfft hinterher. Mit dieser Reaktion hatte ich nicht gerechnet. Als ich mir Hose und Shirt anzog, bemerkte ich draußen vor dem Haus eine Bewegung und warf einen Blick aus dem Küchenfenster. Es fing schon leicht an zu dämmern, doch ich sah Frau Wörz zusammen mit einem jungen Mann in der Einfahrt stehen, der sich über die geöffnete Motorhaube ihres Wagens beugte. Ich musterte ihn interessiert. Das war also ihr Sohn. Aus der Entfernung betrachtet hätte ich es fast sein können. Erst bei genauerem Hinsehen fielen mir Unterschiede auf - zum Beispiel hatte er eine andere Frisur und eine Brille. Kurze Zeit später - Daniela hatte gerade die Dusche abgestellt - hörte ich das Geräusch der Haustür, ...
... und noch einmal zwei Minuten später klingelte es bei mir. Frau Wörz stand in einem schwarzen Negligé vor der Wohnungstür und schien etwas aufgeregt zu sein. Ich nahm mir trotzdem einen Augenblick Zeit, um ihr Outfit zu bewundern, dass sie sich gerade erst angezogen haben musste. Der glatte, samtene Stoff sah wirklich toll an ihr aus, und lud geradezu dazu ein, mit den Fingern darüber zu streichen. Nur der Saum des nicht ganz knielangen Rockes und die Körbchen, die ihre üppigen Brüste umschlossen, bestanden aus halbtransparenter Spitze. "Hallo, Frau Wörz", sagte ich laut und deutlich, sodass Daniela es auch hören musste. "Was kann ich für Sie tun? Ist Ihr Auto wieder repariert?" "Mein Auto? Ach ja, aber klar. Sagen Sie, haben Sie etwas Zeit für mich?" "Eigentlich passt es mir gerade nicht so sehr." "Es dauert nicht lange." Ich gab nach und bat sie herein - in der Hoffnung, dass sich Daniela im Badezimmer still verhielt. Meine Vermieterin ging in mein Wohnzimmer. Dort drehte sie sich zu mir um und zog mit einer Hand den Saum ihres Negligés hoch. Mit der anderen Hand griff sie nach meiner Hand und führte sie an ihren entblößten Schritt, sodass mein Handballen auf ihrem Venushügel lag und meine Finger spüren konnten, dass sie bereits feucht war. Das alles ging so schnell, dass ich gar keine Zeit hatte, überrascht zu sein. Frau Wörz sagte kein Wort, aber ich wusste auch so, was sie von mir wollte. Nur ganz kurz fand ich es seltsam, dass sie nur wenige Minuten, ...