1. Wie meine Frau zum Hotwife wurde 40: Lars


    Datum: 22.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... öffne meine Futt weit vor seinem Gesicht und sage :"Schön bitte, bitte sagen, Herr Spießer, dann darfst Du mich vielleicht anwichsen.
    
    Mit dieser Entwicklung hat er nicht gerechnet. Herr Spießer jammert recht unterwürfig: "Ich will Dich aber ficken, bitte, bitte!" Ich behaupte mal aufs Geratewohl: "Gewichst hast Du wohl schon öfter auf mich, oder?" Er stöhnt: "Ich denk' immer an Dich, wenn ich es mit meiner Frau mache, aber das ist selten".
    
    Ich sage: "Du bleibst mal schön beim "Sie". "Frau Fröhlich" heißt das (so nennen wir mich jetzt mal. Du hättest mich ja ficken dürfen, aber hier ist für Dich nix mit "Dir werde ich es geben." Du wichst jetzt brav, wie die anderen da draußen und wenn Du Dich entschuldigst, darfst Du übermorgen Abend wiederkommen und ich wichse Dir einen ab. Bist Du dabei brav, dann darfst Du mich vielleicht auch mal ficken. Ich hielt inne und wartete, ob ich den Bogen überspannt hatte, aber er sagte doch tatsächlich "Ich bitte vielmals um Entschuldigung Frau Fröhlich" und fing artig an zu masturbieren. Zur Belohnung streichelte ich ihn dabei mit meinem sexy Fuß, an dem mittlerweile mein Ausfluss angekommen war, seine Eier und das reichte aus, das er mir, Töne wie ein tasmanischer Beuteteufel ausstoßend, über den Fuß - nein, nicht spritzte, sondern sein Altmännersperma quoll ihm in beachtlicher Menge aus der Eichel, lief an seinem Glied herab und tropfte auf mein Füßchen.
    
    Da hatte ich die letzte geile Eingebung des Abends. Lars hatte mir ...
    ... berichtet, er sei Fußfetischist. Ich entließ also den alten, nun gefügig gemachten Herrn so wie er war in den Garten und ließ mir von dem starken Afrikaner, der es sich wohl auch nicht mit mir verscherzen wollte, einen der beiden anderen Freunde von Lars bringen. "Einen von denen zwei", sagte ich. "Welcher, ist mir egal."
    
    Lars bedeutete ich das Wichsen einzustellen und machte ihm Hoffnungen, die er in seinem sexuellen Notstand wieder für bare Münze nahm. Ich stellte den mir zugeführten Mann neben das Bett. Seine Rute stand fast übersteif in spitzem Winkel zu seinem Körper. Ich nahm immer wieder Blickkontakt zu Lars auf und begann den Schwanz des mir hereingeführten Freundes von Lars mit meinem wirklich sehr erotischen Fuß gegen seinen flachen Bauch zu drücken und zu masturbieren.
    
    Mein Fuß war nass von Mösensaft, Spucke und Sperma, denn ich hatte ihn schnell mit meinem Ausfluss eingerieben. Ich zog mit der Fußsohle und den Zehen die Vorhaut des Mannes zärtlich vor und zurück, drückte dabei sein Glied sanft gegen seinen Bauch. Das erzeugte leichte Schmatzgeräusche, die leider draußen nicht zu vernehmen waren, vermute ich. Trotzdem waren meine Zuschauer sehr erregt und masturbierten heftig. Alle. Der Neger, der andere Freund von Lars, Herr Spießer und vollkommen außer Rand und Band auch Lars, der dabei flehte: "Das will ich auch! Das will ich auch!"
    
    Sehr bald zuckte das Glied des Mannes unter meinem Fuß und ich wichste ihm mit der nassen, schleimigen, glitschigen Fußsohle eine ...
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