1. Nacktmodell fürs Aktzeichnen in der Volkshochschule


    Datum: 22.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Straße zuwinken würde und lächelte dabei.
    
    "Haben Sie immer noch Zweifel, dass ich mich nackt zeigen kann?", fragte ich, als ich vom Fenster wieder zurückkam. Von den Dreien kam keine Reaktion.
    
    "Ist es OK für Sie, wenn Sie andere Models berühren, während Sie posieren? Männer wie Frauen?"
    
    Ich stockte etwas. Eigentlich war "Kein Körperkontakt!" einer meiner Grundsätze. Aber hier ging es ja nicht um sexuell motivierte Berührungen. "Berührungen? Wo denn?", fragte ich zurück. "Eigentlich überall!", war die Antwort.
    
    "Nein, das ist nicht OK für mich. Ich möchte weder, dass mir jemand an meine Brüste, meinen Hintern oder gar meine Scham fasst." Wieder gab es keine Reaktion auf meine Antwort.
    
    "Haben Sie noch Fragen an uns?"
    
    "Ja! Warum suchen Sie nur weiblich Nacktmodelle?"
    
    "Männliche Modelle haben wir genug. Ich glaube, wir haben Verwendung für Sie. Ist Morgen um 19 Uhr hier bei uns OK? Es wird ungefähr drei Stunden dauern."
    
    Ich stimmte zu und sagte noch etwas wie: "Wenn Sie alle Frauen, die sich hier vorstellen, so behandeln, wundert es mich nicht, dass Sie zu wenige weibliche Nacktmodelle haben."
    
    "Ja, wir wirken hier etwas kühl und arrogant, aber Sie glauben gar nicht wie viele möchtegern Nacktmodelle hier vorstellig werden, nur, weil sie sich mal oben ohne am See gesonnt haben. Aber wenn sie sich hier ausziehen, legen sie jede Natürlichkeit ab. Da müssen wir schon eine gewisse Auswahl treffen. Bei Ihnen haben wir aber ein gutes Gefühl."
    
    Am nächsten ...
    ... Abend war ich pünktlich um sieben Uhr abends wieder in der Volkshochschule, gespannt, was jetzt passieren würde. Als erstes stellten sich die zehn Kursteilnehmer - sieben Männer und vier Frauen - vor, die mich mahlen würden und der Lehrer, der den Kurs leitete. Wenig überraschend wurde ich gebeten, mich auszuziehen. Mit einem Kamm ging ich noch mal durch mein Schamhaar, damit es voluminöser aussah und setzte mich auf eine Art Hocker.
    
    Die Kursteilnehmer um mich herum diskutierten noch ein wenig darüber, welche Pose ich einnehmen sollte und korrigierten sie dann ein wenig. Am Ende saß ich auf dem Hocker wie auf einem Stuhl, aber mit dem linke Fuß auf dem Hocker, also das linke Bein angewinkelt nach oben. Ich hatte die Beine leicht gespreizt, so dass der Blick auf meine Schamlippen frei war. Das war neu für mich! Meinen linken Arm legte ich auf das Knie meines linken Beins, die linke Hand auf den Oberschenkel meines anderen Beins. Mein Blick war direkt auf die Kursteilnehmer gerichtet, so dass ich jeden einzelnen Mustern konnte.
    
    Ab jetzt hieß es, die Position zu halten.
    
    Das war eine freizügigere Pose als ich sie je bei meinen bisherigen Nacktauftritten eingenommen hatte. Ich hatte immer darauf geachtet, meine Beine zusammenzuhalten, so dass niemand meine Schamlippen unter meiner dichten Behaarung zu sehen bekam. Die Kursteilnehmer schienen allerdings damit beschäftigt, meinen nackten Körper zu malen, und sich nicht an einer nackten Frau zu erfreuen. Aber war das wirklich ...
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