1. Nacktmodell fürs Aktzeichnen in der Volkshochschule


    Datum: 22.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... länglichen Tisch als ich die beiden sah. So war alles zumindest notdürftig bedeckt, und eine der Zeichenstudentinnen reichte mir eine Tasse Tee, damit ich nicht aufstehen musste.
    
    Die beiden Handwerker erklärten uns, dass sie ein defektes Wasserrohr austauschen mussten und fragten, was wie hier zu der Zeit noch machten. Antwort: "Wir nehmen sind ein Malkurs und zeichnen noch etwas". "Was denn?", war die nächste Frage. Als niemand antwortete, sagte ich "Einen weiblichen Akt".
    
    "Und du bist das Model ?", fragte mich ganz direkt einer der beiden. "Oder warum hast du fast nichts an?"
    
    "Scharf beobachtet!", entgegnete ich. "Gefällt es euch?"
    
    "Na klar!"
    
    Die Situation wollte ich mir nicht entgehen lassen: "Dann hab ich noch etwas für euch!", sagte ich kurz bevor ich von dem Stuhl aufstand und mich langsam auf die beiden zubewegte. Der untere Teil meines Schamhaars war unter dem Saum meines T-Shirts für sie bereits sichtbar. Keiner sagte ein Wort, alle beobachteten mich, gespannt, was als nächstes passieren würde. Ich genoss die Situation. Das was genau nach meinem Geschmack.
    
    Etwa einen Meter vor den beiden Handwerkern blieb ich stehen und wartete ein paar Sekunden mit den Händen in der Hüfte. Dann drehte ich mich herum und riss meine Arme nach oben, was natürlich zur Folge hatte, dass mein T-Shirt auch nach oben rutschte und den beiden Handwerkern die Sicht auf meinen nackten Hintern freigab. Ich zog daraufhin mein T-Shirt über den Kopf aus und drehte mich noch ...
    ... mal um, damit mich die beiden mich auch in voller Pracht von vorne sehen konnten. Ich bekam von allen Applaus dafür.
    
    Leider kam in dem Moment der Professor in die Kaffeeküche, und der hielt überhaupt nichts von solchen erotischen Stripeinlagen. Er beendete die Pause und es ging mit nacktem Posieren weiter. Als wir fertig waren, wurde ich noch mit einer Tradition in dem Malkurs vertraut gemacht: Das Modell durfte sich eines der Bilder aussuchen und mitnehmen. Wieder ging ich nackt die Bilder betrachten und suchte mir nach reiflicher Überlegung eines aus. Die Zeichnerin verlor zwar ein Bild, aber es gilt als Auszeichnung, wenn das Modell dein Bild auswählt.
    
    Dann zog ich mich an und der Professor bat mich noch mal in sein Büro. Dort sagte er unter vier Augen zu mir, dass das hier keine Peep-Show für Handwerker und auch keine für die Kursteilnehmer sei, gab mir meinen Lohn und meinte, er wolle mich hier nie wieder sehen. Vielleicht sei ein Strip-Club das besser geeignete Ambiente für mich. Damit war meine Karriere als Nacktmodel beendet, bevor sie überhaupt begonnen hatte.
    
    Mein Fazit: Als Nackt-Model die Posen zu halten, ist echte Arbeit. Erotische Gefühle kamen bei mir dabei vor allem durch mein Beobachten und meine Gedanken über die Kursteilnehmer auf. Aber es ist trotzdem eher nichts für mich. Ich habe es lieber, wenn mein Publikum auch zeigt, dass es den Anblick meines nackten Körpers geil findet. Auch wenn ich nicht glaube, dass alle Kursteilnehmer mich nur als ...