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Sabines Geschichte - Teil 14
Datum: 23.10.2026, Kategorien: BDSM
Am Sonntag wachte Sabine mit den Überresten der wilden Träume auf, die sie gehabt hatte. Sie wusste nur noch, dass sie an allen möglichen und auch unmöglichen Orten nackt unterwegs gewesen war und schob das auf die gestrigen Erlebnisse. Zum Glück war ihr Hintern nicht mehr derart druckempfindlich, das sie wieder Probleme in der Nacht gehabt hätte. Zwar war er noch immer bunt verfärbt, doch das schlimmste schien sie überstanden zu haben. Sabine beschloss den heutigen Tag dafür zu verwenden ihre ausstehenden Hausarbeiten zu erledigen und sich ansonsten so gut wie möglich zu erholen. Zwar blieb sie wie gewöhnlich die ganze Zeit dabei nackt, doch sie verzichtete heute auf jegliches Spielzeug. In den letzten Tagen hatte sie einfach mehr erlebt als wahrscheinlich in den Monaten zuvor und sie wollte es nicht übertreiben. Daher nutzte sie auch wieder die Wund- und Heilcreme, auch da sie es nach zwei Tagen nicht mehr als Schummeln empfand wenn sie jetzt etwas nachhalf. Gegen Nachmittag warf sie sich ihr gewohntes Longshirt über und wollte sich um ihre Wäsche im Keller kümmern, als sie im Hausflur auf die Lehmanns traf. Anscheinend waren sie gerade angekommen, neben ihrer Haustür stand noch der Koffer, den Sabine vom Montag her kannte. 'Dann kann ich ihnen den Schlüssel gleich wiedergeben.' dachte sie sich und schon ein paar Minuten später stand sie wieder vor der Tür und drückte die Klingel. Sie hatte darauf verzichtet sich umzuziehen, da zum einen alle mittlerweile ihr Outfit ...
... kannten und zum anderen ja Frau Lehmann deutlich zu erkennen gegeben hatte, dass sie wusste, dass Sabine unter ihrem Shirt nichts weiter trug. Und wahrscheinlich wusste es Herr Lehmann mittlerweile auch, da machte es für Sabinen keinen Sinn sich jetzt zu verstellen. „Hallo Frau Menzel, wie geht es Ihnen?“, begrüßte sie Frau Lehmann und bat sie in die Wohnung. Als Sabine ihr ins Wohnzimmer folgte, musste sie daran denken, dass sie fast die ganze Woche über hier nackt herumgelaufen war. 'Wenn sie wüsste, was ich hier getrieben habe..', dachte sich Sabine und schmunzelte leicht dabei. Im Wohnzimmer saß Herr Lehmann in seinem Sessel und stand auf, um Sabine mit Handschlag zu begrüßen. „Frau Menzel, danke, dass Sie sich bereit erklärt hatten, hier nach dem Rechten zu sehen.“, sagte er, während er ihre Hand schüttelte. „Das versteht sich doch von selbst, Herr Lehmann. Unter Nachbarn hilft man sich doch.“ Mit einer Geste bat er Sabine, Platz zu nehmen und setzte sich ebenfalls wieder. Frau Lehmann setzte sich zu Sabine auf das Sofa. „Ich hoffe die Ärzte haben nichts besorgniserregendes festgestellt.“, versuchte Sabine das Gespräch ans Laufen zu bekommen. „Ach, die Ärzte haben mich die ganze Woche über nicht in Ruhe gelassen, aber wirklich etwas getan haben sie nicht.“, beschwerte sich Herr Lehmann. „Soweit scheint bei Heinz alles in Ordnung zu sein, aber er muss am Freitag zur Kur. Darauf haben die Ärzte bestanden.“, fügte Frau Lehmann ein und wirkte bei der Aussage ...