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Sabines Geschichte - Teil 14
Datum: 23.10.2026, Kategorien: BDSM
... sie hatte jetzt auch kein Bedürfnis daran, mit ihm über die Situation vom Samstag zu reden. Zu Hause allerdings bekam sie den nächsten Dämpfer ab. Jedes Mal, wenn sie den Lehmanns über den Weg lief, fiel gefühlt die Raumtemperatur um einige Grad ab. Zwar grüßte man sich auch weiterhin, doch es war klar, dass die Lehmanns ihr nicht verziehen hatten. Gerade dies drückte auch auf die Stimmung von Sabine und sie hatte daher die ganze Woche über kein Interesse an neuen Spielen. Am Donnerstag Mittag saß sie auf der Arbeit und stocherte lustlos in ihrem Salat, während sie Erika mit halbem Ohr zuhörte. Als sie merkte, dass Erika sie erwartungsvoll ansah, musste sich Sabine entschuldigen. „Tut mir leid, was meintest du?“ „Ich wollte wissen, warum du die ganze Zeit hier wie der letzte Trauerkloß sitzt. So kennt man dich gar nicht.“ „Ach, ich weiß auch nicht, es ist alles etwas kompliziert zur Zeit.“, gab Sabine zurück und rührte weiter in ihrem Salat. „Was auch immer es ist, du musst da schnell etwas gegen machen, bevor du nicht mehr aus diesem Loch rauskommst.“, meine Erika und klopfte ihr beim Herausgehen noch aufmunternd auf die Schulter. 'Wenn das so einfach wäre...', dachte sich Sabine. Wieder an ihrem Platz grübelte sie weiter über ihre Situation nach, als ihr eine Idee kam. Sie war riskant, doch es könnte sein, dass sich damit wieder alles normalisierte, oder dass sie alles noch viel schlimmer machen würde. Wie auch immer, sie würde sich beeilen müssen, um ihre ...
... Idee auch umzusetzen. Kurz nach 18 Uhr stand Sabine in ihrem üblichen Outfit vor der Tür der Lehmanns und versuchte ihre Gedanken zu sortieren. Sie hatte alles so gut vorbereitet wie es ging und hatte versucht, sich auf jede Möglichkeit des Gesprächs vorzubereiten, das nun vor ihr lag. Entschlossen drückte sie den Klingelknopf und mit jeder verstrichenen Sekunde wuchs ihre Nervosität. Als die Tür aufging, stand Frau Lehmann vor ihr und musterte sie kühl. „Frau Menzel, was machen sie denn hier?“ Sabine atmete einmal durch und fing an, sich zu erklären. „Frau Lehmann, ich habe seit unserem letzten Gespräch lange über die Worte von ihnen und ihrem Mann nachgedacht. Ich erkenne, dass ich durch mein Eindringen in ihre Privatsphäre einen Fehler gemacht habe und möchte mich zutiefst für meine Aktion entschuldigen.“ Frau Lehmann schaute sie weiterhin starr an und nach ein paar Sekunden unangenehmen Schweigens meinte sie: „Schöne Worte und ich glaube ihnen auch, dass Sie sie ernst meinen. Aber der Schaden ist nun mal angerichtet.“ 'Soviel zu Plan A.', dachte sich Sabine. Sie beugte sich leicht zur Seite, und als sie sich wieder gerade hinstellte hielt sie Frau Lehmann ihre Hand hin, in der sich ein Rohrstock befand. „Ich verstehe. Daher möchte ich meiner Entschuldigung mehr Substanz verleihen.“ Frau Lehmann starrte überrascht auf den Stock, den Sabine ihr entgegenhielt. Es muss erklärt werden, dass es sich hierbei nicht um den Rohrstock handelte, den Sabine vor ...