1. Sabines Geschichte - Teil 14


    Datum: 23.10.2026, Kategorien: BDSM

    ... man einen Floh husten hören können, doch Sabine stand weiterhin gerade vor den Lehmanns, während der Stock zwischen ihnen auf dem Tisch lag.
    
    Nach einer gefühlten Ewigkeit sah Herr Lehmann sie an. „Frau Menzel, ich verstehe, dass Sie sich entschuldigen wollen, aber finden Sie das nicht etwas... übertrieben?“
    
    Sabine erwiderte den Blick. „Sie hatten erwähnt, dass Sie ein solches Vergehen, wie ich es begannen habe, Ihrer Tochter nicht hätten durchgehen lassen. Daher halte ich es für den besten Weg, wenn wir das Thema ein für alle Mal klären können.“ Mit weicherer Stimme fuhr sie fort: „Wir hatten immer ein freundschaftliches Verhältnis unter Nachbarn, doch seit dieser Woche fühle ich mich einfach nicht mehr wohl dabei, wie wir uns begegnen. Daher möchte ich Sie darum bitten, das so zu klären, wie Sie es auch mit ihrer Tochter getan hätten.“
    
    Erneut schwiegen die Lehmanns einige Zeit, bis er antwortete, „Ich verstehe ja was Sie meinen, aber Sie sind eine junge eigenständige Frau und unsere Nachbarin. Ich kann doch nicht...“
    
    Sabine sah, dass sein Widerstand langsam bröckelte, daher entschied sie sich noch einen Schritt weiter zu gehen. Sie nahm den Rohrstock auf und kniete sich vor Herrn Lehmann auf den Teppich. Den Stock hielt sie ihm dabei auf ihren Handflächen wie eine Opfergabe entgegen.
    
    „Bitte, ich sehe keinen anderen Weg mehr, was ich ansonsten noch tun könnte, ohne mir eine neue Wohnung zu suchen. Ich möchte nicht, dass mein Fehler derart zwischen uns ...
    ... steht.“
    
    Herr und Frau Lehmann tauschten Blicke aus, während Sabine noch immer ihre Position hielt. Dann endlich griff Herr Lehmann zögerlich nach dem Rohrstock und nahm ihn Sabine aus den Händen.
    
    „Sie sind sich klar, was Sie hier von mir verlangen?“, fragte er, während seine Hände das Material des Stocks abtasteten.
    
    „Das bin ich.“, bestätigte Sabine und stand wieder auf. „Ich möchte von Ihnen, dass Sie mich so bestrafen, wie Sie es auch bei Ihrer Tochter getan hätten. Und bitte nehmen Sie die Situation so ernst wie ich auch, sonst ist uns beiden nicht geholfen.“
    
    Innerlich beglückwünschte sich Sabine. Sie hatte wohl die richtige Entscheidung getroffen.
    
    „Nun gut, wenn Sie darauf bestehen, werde ich Ihrer Bitte nachkommen. Aber seien Sie sich sicher, dass es keine angenehme Erfahrung sein wird.“, meinte Herr Lehmann.
    
    „Wenn es angenehm wäre, wüsste ich, dass Sie es nicht ernst meinen.“, gab Sabine zurück.
    
    „Nun gut, dann kommen Sie bitte hier rüber und beugen sich über die Rückenlehne, die Hände kommen auf die Sitzfläche.“, forderte Herr Lehmann sie auf.
    
    Sabines Herz machte einen Sprung, während sie hinter den Sessel trat. Ihr Plan war soweit aufgegangen und nun würden die beiden die nächste Überraschung erleben. Langsam beugte sie sich über die Rücklehne und spürte, wie ihr Shirt Zentimeter für Zentimeter nach oben wanderte, bis ihre Pobacken frei lagen. Sie hörte ein geflüstertes „Hab ich dir doch gesagt.“ von Frau Lehmann.
    
    Sabine hatte absichtlich auf einen ...
«12...456...»