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Das FKK-Camp: Wie ich die Mutter meines besten Freundes flachgelegt habe
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... richten. Als ich in meinem Zimmer ankam kniete Maria vornüber gebeugt an ihrer Tasche. Sie streckte mir richtig ihren Arsch entgegen. Natürlich war ich sofort wieder steif. Ich war mir zwar unsicher, aber nahm all meinen Mut zusammen und ging zu ihr hin. Ich stellte mich hinter sie, ging in die Hocke und fragte: "Brauchst du Hilfe beim Suchen Maria?" Sie zuckte richtig zusammen, als sie plötzlich meinen Ständer auf ihren Arschbacken spürte. "Mhh danke ich glaube das geht schon." Gab sie zurück und grinste. Dabei bewegte sie ihren Arsch leicht hin und her und rieb sich an meinem Schwanz. Ich grinste. Irre, Simons Mutter fuhr voll auf mich ab. Dann stand ich wieder auf und suchte meine Sachen zusammen. Eine Sonnenbrille, Wanderschuhe und Sonnencreme. Als ich die in der Hand hatte stand Maria auf. "Oh Tom würdest du mich bitte eincremen." Ich nickte nur ohne mir groß was zu denken und erschrak fast, als sie plötzlich mit gespreizten Beinen auf dem Rücken im Bett lag und zwinkerte. Das letzte mal lag sie auf dem Bauch und jetzt soll ich sie so eincremen? "Ja warte ich helfe dir." Flüsterte ich nervös und drückte eine Ladung Sonnencreme auf meine Hand. Als ich näher kam und zärtlich ihren Bauch eincremte sah ich ganz genau auf ihre Vagina. Sie war wunderschön. Hatte ganz leichte, helle Stoppeln gebildet und sah so weich und fleischig aus. Kein Wunder, dass Mark so sauer war. Moment mal, sie war ja nass. Ich konnte sehen, wie aus ihrer Spalte Muschisaft ...
... herausfloss. Seitlich heraus und die Arschbacken herunter auf das Laken. Dann spürte ich, wie ihr Fuß über mein Glied streifte. Ihre Zehen kitzelten meinen Schaft und ich biss mir auf die Lippen. Ich sah ihr ins Gesicht und konnte erkennen, dass sie sich ebenfalls auf die Lippe biss und mich mit einem Funkeln in den Augen ansah. Fast instinktiv fuhr ich mit meiner Hand ihren Bauch entlang weiter nach unten, wo ich ihren stoppeligen Venushügel massierte. Sie nickte nur und ich ging noch etwas tiefer. Mit meinem Zeigefinger und Daumen fuhr ich die bereits feuchten, äußeren Schamlippen entlang, spielte ein bisschen mit ihrer Haut und genoss die Aussicht, die sie mir bot. Ich strich immer wieder über ihre feuchte Öffnung, was sie mit einem fröhlichen Brummen begleitete. Dann nahm ich meine andere Hand und begann langsam meinen Zeigefinger in sie schob. Ihre klatschnasse Innenseite war warm und eng und zog sich bei jeder Bewegung um meinen Finger zusammen. Ich krümmte meinen Finger leicht und schob ihn etwas hin und her, bis ich ihren G-Punkt fand und diesen dann mit kreisenden Bewegungen massierte. Bei ihrem leichten wimmern ist klar zu hören, wie es ihr gefällt und ich spürte wieder, wie sich ihre Füße an meinen Schwanz schmiegten. Als hätte sie es schon hundert mal gemacht legten sich ihre Zehen um meinen Schaft und wackelte leicht, sodass eine kleine Stimulation entstand. Jetzt nahm ich meinen Mittelfinger hinzu und begann sie mit beiden Fingern von innen zu massieren. Ich ...