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Das FKK-Camp: Wie ich die Mutter meines besten Freundes flachgelegt habe
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... rührte regelrecht in ihr herum und das wimmern wurde immer lauter. Ich spürte, wie ihre Muschi richtig auslief und wie ihr Griff um meinen Schwanz stärker wurde. Ihre Schamlippen zitterten und ich wurde noch stärker. Mit tiefen und energischen Bewegungen schob ich meine Finger in sie und rieb sie über alles was ich erreichen konnte. Ihr Atem wurde flacher und schneller. Es lösten sich sogar ihre Füße von meinem Schwanz und sie warf den Kopf in den Nacken. Dann wurde ich immer schneller, ihre Muschi zog sich immer mehr zusammen und es passierte. Marie, die Mutter meines besten Freundes kam, weil ich sie gerade fingerte. Sie stöhnte auf, drückte ihre Schenkel zusammen, hielt sich an meinem Arm fest und zitterte. Ihr ganzer Unterleib zuckte und während ihre Atmung langsam ruhiger wurde öffnete sie die Augen. "Wow Tom. Danke!" grinste sie und zog meine Finger aus ihrer tropfenden Vagina. Ich lief rot an. "Ja, kein Problem." antwortete ich. "Lass uns mal zu den anderen, bevor ihnen noch auffällt, dass wir die ganze Zeit hier oben sind." Sie zwinkerte und richtete sich auf. "Ja okay, das ist eine gute Idee." Wir zogen uns schnell die Wanderschuhe an und gingen nach unten, wo die anderen schon längst warteten. Zum Glück ahnte niemand was los war, zumindest sprach es niemand an oder warf uns irgendwelche Blicke zu. Also gingen wir los auf die Wanderung. Es war ganz schön. Die frische Luft tat gut, der kühle Wind im Schatten war erfrischend und ohne Kleider ...
... war es einfach befreiend. Was aber mindestens genau so toll war, war die Aussicht. Die Aussicht auf Marias knackigen Hintern. Wirklich atemberaubend. Wie kann eine Frau mit zwei Kindern noch so aussehen?" Zum Glück hielt sich durch das Laufen meine Erektion noch in Grenzen und ich unterhielt mich mit Simon über dies und das. Neben Maria lief ihr Ehemann Mark, der schon den ganzen Urlaub sauer auf mich und Simon war, aber ändern konnte er es auch nicht mehr. "Lasst uns doch mal endlich eine Pause machen!" nörgelte Lena, die hinter Simon und mir lief zu Wort. "Jetzt beruhig dich, wir sind ja in 10 Minuten da." antwortete Mark "Ich will aber keine 10 Minuten mehr laufen!" entgegnete Lena wieder, die dann einfach stehen blieb. Maria drehte sich um, ihre wohl geformten Brüste wippten jetzt direkt vor meiner Nase auf und ab. "Komm schon Mark. Gib ihr die Pause kurz." Sagte sie und dieser nickte nur unzufrieden, worauf wir alle halt machten. Maria stellte sich neben mich. Sie hatte eine Wasserflasche aus Marks Rucksack gekramt und nahm ein paar Schlücke. Dabei stellte sie ein Bein auf einen hochgelegenen Stein und streckte mir ihre Taille und somit auch ihre Vagina entgegen. Ich wollte wegsehen, aber es war schon zu spät und sofort wurde ich wieder steinhart. Als Lena das sah legte sie ihr Handy beiseite. Sie holte schnell den Vorsprung von uns auf und stellte sich neben Simon. Ungehemmt starrte sie mich an, ebenso wie Maria. Auch ein genervtes "Kommt lasst uns ...